Mailinglist Archive: opensuse-de (539 mails)

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Re: Opensuse-Aktualisierung : Onboard-Komponenten Nachteil?
  • From: Sven Burmeister <sven.burmeister@xxxxxxx>
  • Date: Wed, 26 Oct 2011 12:01:10 +0200
  • Message-id: <1385999.hjWD8SgjQE@linux-ly0d>
Am Mittwoch, 26. Oktober 2011, 08:50:56 schrieb Christoph von Gallera:
Hier läuft eine 7600er ohne Probleme und mit allen Effekten flüssig, das
war so mit 11.3, 11.4 und ist es auch mit der 12.1 RC1. Treiber kommen
aus dem nvidia opensuse repo.

Welche Rechnerkonfiguration (abgesehen von der Karte) liegt zugrunde?

Athlon 4000+ und 2 GB RAM.

Die Treiber-Pakete sind:
x11-video-nvidiaG02-275.21-7.1.x86_64
nvidia-gfxG02-kmp-desktop-275.21_k2.6.37.1_1.2-6.1.x86_64
nvidia-computeG02-275.21-7.1.x86_64

Nein, das stimmt nicht ganz. Mein Rechner ist ein systea, den ich bei
Alternate gekauft hatte. Hat seinerzeit 498 Euro gekostet, Die
Grafik-"Karte" ist fest mit der Hauptplatine verbaut. Sieht daher nicht
wie ein Karte aus, die man einsteckt, sondern ist ein kleiner Würfel,
dessen Ausgänge aus einem digitalen und einem analogen Eingang bestehen.
Von daher bin ich festgelegt. Die Steckplätze sind bereits alle belegt.

Kein Steckplatz frei und die anderen sinnvoll belegt? Das ist wirklich sehr
beschränkt. Man muss die oboard nicht rausnehmen können, um eine zweite
einzustecken und diese dann als Grafikkarte für das System zu nutzen.

Sven
--
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