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Re: NFS
- From: Hartwig Atrops <Hartwig.Atrops@xxxxxxxx>
- Date: Mon, 19 Sep 2011 10:32:10 +0200
- Message-id: <201109191032.10971.Hartwig.Atrops@arcor.de>
Moin.
On Sunday 18 September 2011 22:33:05 Marco Jäger wrote:
Schliesse mich an :-)
Ich habe gerade mal auf meiner OpenSUSE-Maschine den NFS-Daemon ausprobiert,
dort laeuft er normalerweise nicht. Zwei Varianten ausprobiert:
meine /etc/exports-Konfiguration mit IP-Adress-Eintrag und Deine mit *.
Ich habe auf die Schnelle nicht gefunden, wie ich den Daemon ueber Yast
starte, habe es ueber /etc/init.d per Hand gemacht - aber das sollte ja
keinen Unterschied ergeben.
Ansonsten laeuft bei mir kein Kerberos.
Ergebnis: mit beiden Konfigurationen konnte ich das freigegebene Verzeichnis
von einer Debian-Maschine aus mounten (ich habe nur eine Suse-Installation
laufen, Suse nach Suse kann ich also nicht testen).
Filesystem ist bei mir uebrigens auch ext3.
Ich meine mich zu erinnern, dass ich irgendwann mal Aerger hatte mit
unterschiedlichen NFS-Versionen auf den beteiligetn Rechnern (NFS3 bzw. 4).
Irgendeine aeltere Installation zickte da glaube ich. Weiss es aber nicht
mehr im Detail.
Ansonsten - wenn es nur um den Datentransfere ins Backup geht - mach doch
einfach einen Tarball und schieb den per ftp oder scp auf den anderen
Rechner. So mache ich das gewoehnlich. Ich habe keine Lust, jedesmal wieder
die richtigen Mountoptionen rauszusuchen, nur weil der Apple gerade wieder
die von Linux gewohnten Optionen nicht mag. Mit tar und scp habe ich da keine
Probleme.
Gruss,
Hartwig
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
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On Sunday 18 September 2011 22:33:05 Marco Jäger wrote:
Am Sonntag, 18. September 2011, 22:10:35 schrieb Matthias Müller:
[...]
OK, sieht eigentlich gut aus. Bin aktuell etwas ratlos.
Schliesse mich an :-)
ich ebenso - gut, beide verzeichnisse sind auf cpu3 auch userverzeichnise,
und noch das "alte" ext3 von OS 10.2 aber daran dürfte es eigendlich nicht
liegen. Daher habe ich auf root_squash usw verzichtet - zumal ich das
ganze ja nur brauche um die daten zu sichern, damit ich die HD nach dem
überspielen und dem umbau der älteren PC's dann neu formatieren kann ohne
Datenverlust.
der "feste NFS" kommt dann erst danach....
Mit freundlichem Gruß,
Marco
Ich habe gerade mal auf meiner OpenSUSE-Maschine den NFS-Daemon ausprobiert,
dort laeuft er normalerweise nicht. Zwei Varianten ausprobiert:
meine /etc/exports-Konfiguration mit IP-Adress-Eintrag und Deine mit *.
Ich habe auf die Schnelle nicht gefunden, wie ich den Daemon ueber Yast
starte, habe es ueber /etc/init.d per Hand gemacht - aber das sollte ja
keinen Unterschied ergeben.
Ansonsten laeuft bei mir kein Kerberos.
Ergebnis: mit beiden Konfigurationen konnte ich das freigegebene Verzeichnis
von einer Debian-Maschine aus mounten (ich habe nur eine Suse-Installation
laufen, Suse nach Suse kann ich also nicht testen).
Filesystem ist bei mir uebrigens auch ext3.
Ich meine mich zu erinnern, dass ich irgendwann mal Aerger hatte mit
unterschiedlichen NFS-Versionen auf den beteiligetn Rechnern (NFS3 bzw. 4).
Irgendeine aeltere Installation zickte da glaube ich. Weiss es aber nicht
mehr im Detail.
Ansonsten - wenn es nur um den Datentransfere ins Backup geht - mach doch
einfach einen Tarball und schieb den per ftp oder scp auf den anderen
Rechner. So mache ich das gewoehnlich. Ich habe keine Lust, jedesmal wieder
die richtigen Mountoptionen rauszusuchen, nur weil der Apple gerade wieder
die von Linux gewohnten Optionen nicht mag. Mit tar und scp habe ich da keine
Probleme.
Gruss,
Hartwig
--
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