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Re: Problem mit Kmail nach upgrade auf KDE 4.7
Am Mittwoch, 24. August 2011, 21:01:30 schrieb Sebastian Siebert:
[...]
Hallo Herbert,

ich habe auch mal eine umfangreiche Test-Migration von KDE PIM 4.4 auf
KDE PIM 4.7 gemacht und dabei die alte Akonadi-Datenbank nach /dev/null
gelöscht. Dadurch das ich bei der Akonadi-Datenbank wieder bei Null
angefangen habe, hat er auch anstatt das MySQL-Backend nun das
SQLite-Backend genommen. Die KDE-Maintainer für openSUSE haben es
bewusst bei einer Neuinstallation von KDE das SQLite-Backend
vorausgewählt. Nicht nur aus Performance-Gründen sondern auch wegen der
Stabilität.

Falls man das Gefühl hat, dass etwas mit der Migration nicht stimmt.
Kann man die Migration nochmal durchführen. Auf meinem Blog habe ich in
einem Kommentar zu einem KDE-User geschrieben, wie man eine neue
Migration mit einer leeren Akonadi-Datenbank vornimmt:

<http://www.sebastian-siebert.de/2011/07/29/opensuse-kde-sc-4-7-0/#comment-1
932>
ok, werde ich nach dem letzten Eintrag in dem Blog versuchen.

Wenn ich rm ~/.kde4/share/config/kmail2rc ausführe, sind dann auch meine ganzen Einstellungen (Mailaccount etc) weg?


Übrigens wenn die Migration abgeschlossen ist, kann es durchaus sein,
dass die Ordner scheinbar leer sind. Hier einfach F5 drücken und schon
wird der Ordner aktualisiert und der Inhalt erscheint wieder.

das habe ich schon mit rechter Maustaste "Ordner aktualisieren" probiert, ohne Erfolg.

F5 bringt übrigens:
Der Kurzbefehl „F5“ ist doppeldeutig. Rufen Sie bitte „Einstellungen“ -> „Kurzbefehle festlegen“
im Menü auf und beheben Sie den Konflikt.
Es wird keine Aktion ausgeführt.


Vor der Migration (noch besser: vor dem Upgrade) ist ein Backup von
/home anzufertigen. :-)

In die Falle bin ich wieder getappt. Nachdem hier keine negativen Meldungen zu KDE 4.7 mehr aufgedaucht sind, dachte ich wird schon gehen.

Gruß

Herbert
--
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