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Re: OS 11.4 mit KDE4xx
Am 21.08.2011 13:37, schrieb Heinz Diehl:
On 21.08.2011, Bernhard Junk wrote:

Nachdem ich in einem Linux-User-Magazin gelesen habe, dass man nicht
unbedingt ein 64-bit-System aufsetzten soll wenn man nicht mehr als 4GB Ram
hat, habe ich mich entschlossen, das OS 11.4 i585 zu installieren.
Das Magazin hat dich reingelegt, aetsch! :-)
Im Ernst: du kaufst dir eine 64 bit CPU, um dann ein 32 Bit OS zu installieren?
Aber zu deinem Problm:

Als Erstes erkennt die Installation nicht in welche HD der Bootvorgang zu
installieren ist, da alle drei gleich sind. Ich kann Grub nicht dazu
bewegen, in den MBR zu schreiben.
Da wuerde ich den Fehler eher beim Opensuse Installer als bei grub suchen.

Ich habe dann versucht folgendermassen
aufzuteilen:

sda1: 100MB /boot
sda2: 2 GB swap
sda3: Rest nach /

sdb und sdc wurden für ein Volume eingerichtet

volume1 1,9 GB /home
volume2 0,1 GB /srv
Deine Aufteilung ist soweit ok.

Nachdem dann die Installation abgeschlossen wurde und KDE starten sollte,
bekam ich nur Streifen im Bild.
Also die NVidia-Treiber mit Yast auf der Textconsole runtergeladen und
installiert. Danach musste der Kernel neu geladen werden. Also booten.
Dann konnte ich das System nicht mehr booten, weil die Bootpartition nicht
gefunden wurde.
Um dir weiterhelfen zu koennen waere es wichtig, evtl. Meldungen und
Ausschnitte aus dem bootlog
hier zu posten.

Ich habe es danach noch einmal mit OS 11.3 versucht. Da hatte ich mit KDE
kein Problem, aber das Problem mit der Bootpartition ist geblieben.
Ich kenne das Problem mit der 1024-Zylindergrenze. Deshalb habe ich eine
Partition /boot erstellt. Ich denke, dass dieses ein Problem mit Grub ist.
Wie kann ich das beheben? Ein Logfile habe ich nicht.
Was fuer eine Meldung taucht denn auf? Ohne naehere Angaben ist es sehr schwer,
irgend etwas zu sagen. Ein Schuss ins Blaue: hast du ein filesystem fuer /boot
verwendet,
von dem Grub nicht booten kann? Ich persoenlich benutze fuer /boot immer ext2,
und fuer
den Rest XFS.

Ansonsten waere es ein Ansatz, beim nicht mehr bootfaehigen System, das aber
vorher gebootet hat,
in die /etc/fstab zu schauen und mal nachzusehen, ob "was auch immer" mit den
Partitionen jongliert hat.



Hallo an Alle,

habe das Problem gelöst! Mea culpa!!!! Schmutz und kleine Steinchen auf mein Haupt!!!
Schuld war das BIOS! Im BIOS war RAID-Controller voreingestellt; aber ich nutze kein RAID. Nach dem Abschalten des RAID-BIOS ging alles. Ist ja auch verständlich;
Danke an alle für die Denkanstösse.
@ Heinz: Es ist ein komplett neues System. Daher gab es auch keine Vorgängerlisten. Es gab auch keine Logfiles.
Ich hatte das schon alles ausgeschlossen.

Auch Ubuntu und Easylinux liessen sich nicht installieren.
Gruss Bernd

--
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