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Re: Problem mit devicemapping
  • From: Andreas Meyer <anmeyer@xxxxxxx>
  • Date: Sat, 20 Aug 2011 10:37:23 +0200
  • Message-id: <20110820103723.5f93e047@itx.bitcorner.intern>
Hallo!

David Haller <dnh@xxxxxxxxxxxx> wrote:

Einfach ergänzen:

/dev/sda1 swap ...
/dev/sda3 / ...
/dev/sda2 /boot ...

Im Normalbetrieb braucht man /boot ja nicht ;)

Ja, aber die 512 MB Partition ist nunmal da. Wurde so vom Minimalimage
mitgebracht.

Das sollte heißen: wenn gebootet ist, dann muß die /boot-Partition
nicht unbedingt gemountet sein, bzw. auch ohne läuft das System. Will
man dann aber z.B. Kernel-Update machen, _dann_ muß /boot/ gemounted
sein oder der neue Kernel landet im /boot/ der /-Partition und nicht
in der /boot-Partition. Deswegen ist ein passender fstab-Eintrag
(s.o.) schon sinnvoll, auch wenn er "per se" nicht für den
Normalbetrieb gebraucht wird.

Achso: /boot auf ner eigenen Partition ist je nach Partitionierung
und Bootloader durchaus sinnvoll bis notwendig. Oder unnötig. Kommt
halt drauf an.

Wie interagieren der bootloader und die fstab eigentlich? Die
Partitionstabelle steht im MBR. Was, wenn die fstab davon abweicht,
wie in meinem Fall?

-dnh

Andreas
--
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