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Re: Problem mit devicemapping
- From: David Haller <dnh@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Sat, 20 Aug 2011 09:16:20 +0200
- Message-id: <20110820071620.GA25624@grusum.endjinn.de>
Hallo,
Am Sat, 20 Aug 2011, Andreas Meyer schrieb:
Das sollte heißen: wenn gebootet ist, dann muß die /boot-Partition
nicht unbedingt gemountet sein, bzw. auch ohne läuft das System. Will
man dann aber z.B. Kernel-Update machen, _dann_ muß /boot/ gemounted
sein oder der neue Kernel landet im /boot/ der /-Partition und nicht
in der /boot-Partition. Deswegen ist ein passender fstab-Eintrag
(s.o.) schon sinnvoll, auch wenn er "per se" nicht für den
Normalbetrieb gebraucht wird.
Achso: /boot auf ner eigenen Partition ist je nach Partitionierung
und Bootloader durchaus sinnvoll bis notwendig. Oder unnötig. Kommt
halt drauf an.
-dnh
--
"Wenn das Wörtchen 'wenn' nicht wär' ,
wär' die Platte jetzt nicht leer."
-- ratti in suse-linux
--
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Am Sat, 20 Aug 2011, Andreas Meyer schrieb:
David Haller <dnh@xxxxxxxxxxxx> wrote:
Am Fri, 19 Aug 2011, Andreas Meyer schrieb:
Und die fstab mit den nur zwei Partitionen? Die fstab neu schreiben,
sodass sie swap /boot und / hat?
Einfach ergänzen:
/dev/sda1 swap ...
/dev/sda3 / ...
/dev/sda2 /boot ...
Im Normalbetrieb braucht man /boot ja nicht ;)
Ja, aber die 512 MB Partition ist nunmal da. Wurde so vom Minimalimage
mitgebracht.
Das sollte heißen: wenn gebootet ist, dann muß die /boot-Partition
nicht unbedingt gemountet sein, bzw. auch ohne läuft das System. Will
man dann aber z.B. Kernel-Update machen, _dann_ muß /boot/ gemounted
sein oder der neue Kernel landet im /boot/ der /-Partition und nicht
in der /boot-Partition. Deswegen ist ein passender fstab-Eintrag
(s.o.) schon sinnvoll, auch wenn er "per se" nicht für den
Normalbetrieb gebraucht wird.
Achso: /boot auf ner eigenen Partition ist je nach Partitionierung
und Bootloader durchaus sinnvoll bis notwendig. Oder unnötig. Kommt
halt drauf an.
-dnh
--
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