Mailinglist Archive: opensuse-de (825 mails)
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Wie geht das?
- From: Juergen Langowski <jlangowski@xxxxxx>
- Date: Sun, 17 Jul 2011 12:11:34 +0200
- Message-id: <201107171211.34940.jlangowski@gmx.de>
Ich habe gerade etwas Erstaunliches erlebt. Ein alter Rechner mit OSS 11.3
hat sich in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. Die beiden Festplatten
waren noch in Ordnung, also habe ich sie in einen bislang stillgelegten
nicht ganz so alten Rechner gesteckt und mich auf eine Neuinstallation
vorbereitet.
Erstaunlicherweise ist die Kiste absolut problemlos hochgelaufen, obwohl
außer den Festplatten aber wirklich _alles_ anders ist: Arbeitsspeicher,
Prozessor (von AMD zu Intel), Mainboard, Laufwerke.
Wie geht so was? Ich bin ja dankbar und froh, aber könnte mir das mal
jemand erklären? Kann man das bei allen Distributionen erwarten, oder ist
das nur für Opensuse typisch?
Ich hätte mindestens mit ein bisschen Meckerei und einigen Anpassungen
gerechnet. Unter Windows geht so etwas meiner Erfahrung nach normalerweise
nicht ohne größere Nachinstallationen.
Falls mein Erlebnis der Normalfall ist, werde ich das mal ein bisschen
weitererzählen. Schon wieder ein Grund, der sehr für Opensuse spricht.
Jürgen
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
hat sich in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. Die beiden Festplatten
waren noch in Ordnung, also habe ich sie in einen bislang stillgelegten
nicht ganz so alten Rechner gesteckt und mich auf eine Neuinstallation
vorbereitet.
Erstaunlicherweise ist die Kiste absolut problemlos hochgelaufen, obwohl
außer den Festplatten aber wirklich _alles_ anders ist: Arbeitsspeicher,
Prozessor (von AMD zu Intel), Mainboard, Laufwerke.
Wie geht so was? Ich bin ja dankbar und froh, aber könnte mir das mal
jemand erklären? Kann man das bei allen Distributionen erwarten, oder ist
das nur für Opensuse typisch?
Ich hätte mindestens mit ein bisschen Meckerei und einigen Anpassungen
gerechnet. Unter Windows geht so etwas meiner Erfahrung nach normalerweise
nicht ohne größere Nachinstallationen.
Falls mein Erlebnis der Normalfall ist, werde ich das mal ein bisschen
weitererzählen. Schon wieder ein Grund, der sehr für Opensuse spricht.
Jürgen
--
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