Mailinglist Archive: opensuse-de (871 mails)
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Re: Konqueror - fish://
- From: Juergen Langowski <jlangowski@xxxxxx>
- Date: Fri, 10 Jun 2011 19:30:36 +0200
- Message-id: <201106101930.36779.jlangowski@gmx.de>
Am Freitag, 10. Juni 2011, 19:11:27 schrieb Andre Tann:
Bei der Gegenstelle bin ich nur normaler User, und der Admin ist - wie
soll ich sagen? - etwas unkommunikativ. Ob ich Lesezugriff auf die Logs
habe, müsste ich mal prüfen, aber wohl eher nicht. Bei mir unter Opensuse
kommen normale User jedenfalls nicht an /var/log/messages dran.
Der Client wäre mein eigener DSL-Aschluss mit dynamischer IP von einem
magentafarbenen größeren Unternehmen. Mindestens ein anderer SSH-Benutzer
aus Kanada hat mir gesagt, dass es bei ihm auch eine Weile dauert, ehe
sich nach dem Passwort etwas tut. Der hat wohl ebenfalls dynamische IPs.
Jürgen
--
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Juergen Langowski, Freitag 10 Juni 2011:
Die Aktion lässt sich nicht ausführen
Datei oder Ordner existiert nicht
Details der Anfrage:
Adresse: fish://username@xxxxxxxxxxx
Protokoll: fish
Datum und Zeit: ...
Zusätzliche Information: fish://username@xxxxxxxxxxx/home/username
Beschreibung:
Die Datei oder der Ordner existiert nicht.
Mit ssh klappt die Verbindung, und das Verzeichnis /home/username
existiert.
Da müßte der ssh der Gegenstelle doch irgendwas loggen, hast Du da
schon mal nachgeschaut?
Bei der Gegenstelle bin ich nur normaler User, und der Admin ist - wie
soll ich sagen? - etwas unkommunikativ. Ob ich Lesezugriff auf die Logs
habe, müsste ich mal prüfen, aber wohl eher nicht. Bei mir unter Opensuse
kommen normale User jedenfalls nicht an /var/log/messages dran.
Ist die IP des einloggenden Clients vom Server aus rückwärts auflösbar?
Der Client wäre mein eigener DSL-Aschluss mit dynamischer IP von einem
magentafarbenen größeren Unternehmen. Mindestens ein anderer SSH-Benutzer
aus Kanada hat mir gesagt, dass es bei ihm auch eine Weile dauert, ehe
sich nach dem Passwort etwas tut. Der hat wohl ebenfalls dynamische IPs.
Jürgen
--
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