Mailinglist Archive: opensuse-de (1022 mails)
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Re: Verzeichnisse finden, die länger nicht geändert worden
- From: Emil Stephan <Emil.Stephan@xxxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 29 Mar 2011 14:58:57 +0200
- Message-id: <201103291458.58405.Emil.Stephan@t-online.de>
Am Tuesday 29 March 2011 13:55:28 schrieb Lentes, Bernd:
Hallo Bernd,
bei solchen Daten (die ja wissentschaftlich interessant sein können) könnte
man sich ja auch vorstellen, Leute daran zu setzen, diese zu sichten.
Vorrausssetzung freilich ist, dass man den Kontext der Erstellung noch kennt.
Also viele Fragen:
Wer hat die Bilder erstellt?
Wie stand er zu seinen Kollegen und zu seinem Chef?
Hat er eventuell Informationen nicht weitergegeben?
Zu welchem Projekt gehören die Bilder?
Was sollen die Bilder darstellen? (im Aufgabenbereich Eures Instituts
vielleicht Leber, Milz oder Lunge, etc)
Und bestimmt noch mehr Fragen, die ich mir jetzt nicht vorstellen kann.
Tschö, Emil
P.S.: Nein, ich bin nicht der kleine Kriminologe.
--
Registered Linux User since 19940320
--------------------------------------------------
Emil Stephan, Marktplatz 39, 53773 Hennef, Germany
voice: +49-2242-84438
Accelerate Windows: 9.81 m/sec^2 would be adequate
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Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
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Ralf Prengel schrieb:
Lohnt sich der Aufwand mit der Packerei?
Will fragen sind die Daten gut komprimierbar?
Je nach Datentyp kann die Rate zwischen 0 und 90 % liegen.
Ich glaube schon. Sind viele unkomprimierte Bilder (Mikroskopaufnahmen)
dabei.
Bernd
Helmholtz Zentrum München
Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg
www.helmholtz-muenchen.de
Aufsichtsratsvorsitzende: MinDir´in Bärbel Brumme-Bothe
Geschäftsführer: Prof. Dr. Günther Wess und Dr. Nikolaus Blum
Registergericht: Amtsgericht München HRB 6466
USt-IdNr: DE 129521671
Hallo Bernd,
bei solchen Daten (die ja wissentschaftlich interessant sein können) könnte
man sich ja auch vorstellen, Leute daran zu setzen, diese zu sichten.
Vorrausssetzung freilich ist, dass man den Kontext der Erstellung noch kennt.
Also viele Fragen:
Wer hat die Bilder erstellt?
Wie stand er zu seinen Kollegen und zu seinem Chef?
Hat er eventuell Informationen nicht weitergegeben?
Zu welchem Projekt gehören die Bilder?
Was sollen die Bilder darstellen? (im Aufgabenbereich Eures Instituts
vielleicht Leber, Milz oder Lunge, etc)
Und bestimmt noch mehr Fragen, die ich mir jetzt nicht vorstellen kann.
Tschö, Emil
P.S.: Nein, ich bin nicht der kleine Kriminologe.
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