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Re: paar Tips für eine Serveradministration
- From: Marco Roeben <roeben@xxxxxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 29 Mar 2011 13:08:09 +0200
- Message-id: <201103291308.09795.roeben@fmp-berlin.de>
Hallo Bernd,
danke für Deine Anregungen!
Am Dienstag, 29. März 2011, 11:44:11 schrieb Lentes, Bernd:
Die Rechnungen laufen auf dem Rechner und die Ergebnisse werden dann auf die
entsprechenden Arbeitsplatzrechner der Benutzer kopiert. Diese wiederrum
liegen auf einem zentralen Server der entsprechend redundant ist und
regelmäßig gebackupt wird.
Falls der Rechner ausfällt ist es zwar unschön, aber nicht so tragisch.
Ist im Budget nicht drinne.
Wie oben schon erläutert ist das nicht nötig. Langfristig (so in einem Jahr)
wird der Rechner von einem "richtigen" Server der von der IT beschafft und
dann auch verwaltet wird abgelöst.
Server ist für den Rechner vielleicht etwas hoch gegriffen, aber im Hinblick
darauf, dass langfristig sowieso ein professionelles System angeschafft wird
und jetzt erstmal schnell etwas angeschafft werden muss um die Rechnungen
laufen zu lassen um keinen Stillstand zu haben ist die Konfiguration eher im
oberen Preisniveau eines Desktoprechners angesiedelt.
Hexacore i7, 24 GB RAM, 120GB SSD fürs System und 1 TB Raid1 für die Daten,
als Grafikkarte eine NVIDIA GT450 (um die Möglichkeite zu haben CUDA zu
benutzen).
Sobald der Server hier im Haus steht (im Moment werden erstmal Angebote
reingeholt und Anschaffungen im öffentlichen Dienst dauern wenn mehr als 100k
Euro ausgegeben werden) wird dies der Desktoprechner unseres Chefs. Wir können
jetzt arbeiten und unser Chef hat danach einen schönen Desktop-Rechner. Also
eine win-win-Sitauation. :-)
XPLOR-NIH, CNS, TALOS, CYANA, ARIA, etc.
Siehe oben. :-)
Wie schon erwähnt. Erstmal ist eine Laufzeit des Computers als "Rechenknecht"
für max. 1 Jahr angedacht.
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
danke für Deine Anregungen!
Am Dienstag, 29. März 2011, 11:44:11 schrieb Lentes, Bernd:
wenn Du einen reibungsfreien Betrieb sicherstellen willst, schlage ich
folgendes vor:
- USV (kostet nicht mehr die Welt)
- backup (wo speichern die Leute die Ergebnisse ihrer Brechnungen ?). Ein
backup ist m.E. sehr wichtig ! Was wäre, wenn die Ergebnisse weg wären ?
Die Rechnungen laufen auf dem Rechner und die Ergebnisse werden dann auf die
entsprechenden Arbeitsplatzrechner der Benutzer kopiert. Diese wiederrum
liegen auf einem zentralen Server der entsprechend redundant ist und
regelmäßig gebackupt wird.
Falls der Rechner ausfällt ist es zwar unschön, aber nicht so tragisch.
- Wenn Du RAID1 per Hardwarecontroller löst, haben diese oft eine
Weboberfläche, um sich den Status des Controllers anzusehen, und ggf. auch
im Fehlerfall eine email zu schicken. Hardware-RAID ist aber nicht
unbedingt nötig und macht die Sache auch teuerer.
Ist im Budget nicht drinne.
- Wenn die Kiste
hochverfügbar sein soll, denk über redundante Netzteile (Netzteile gehen
gerne mal kaputt), ggf. auch redundante Netzwerkkarten nach.
Netzwerkkarten im bonding macht die Sache natürlich komplizierter.
Wie oben schon erläutert ist das nicht nötig. Langfristig (so in einem Jahr)
wird der Rechner von einem "richtigen" Server der von der IT beschafft und
dann auch verwaltet wird abgelöst.
- Ich geh mal
davon aus, daß Rosetta ziemlich rechenintensiv ist. Denk also über mehrere
CPU's, auch mit mehreren Cores, nach.
Server ist für den Rechner vielleicht etwas hoch gegriffen, aber im Hinblick
darauf, dass langfristig sowieso ein professionelles System angeschafft wird
und jetzt erstmal schnell etwas angeschafft werden muss um die Rechnungen
laufen zu lassen um keinen Stillstand zu haben ist die Konfiguration eher im
oberen Preisniveau eines Desktoprechners angesiedelt.
Hexacore i7, 24 GB RAM, 120GB SSD fürs System und 1 TB Raid1 für die Daten,
als Grafikkarte eine NVIDIA GT450 (um die Möglichkeite zu haben CUDA zu
benutzen).
Sobald der Server hier im Haus steht (im Moment werden erstmal Angebote
reingeholt und Anschaffungen im öffentlichen Dienst dauern wenn mehr als 100k
Euro ausgegeben werden) wird dies der Desktoprechner unseres Chefs. Wir können
jetzt arbeiten und unser Chef hat danach einen schönen Desktop-Rechner. Also
eine win-win-Sitauation. :-)
- was meisnt Du mit
"wissenschaftliche Programmen für die Berechnung von Moledynamiken" ?
XPLOR-NIH, CNS, TALOS, CYANA, ARIA, etc.
Prüf mal, ob eines dieser Programme CUDA unterstützt. Damit könntest Du
Berechnungen auf die Grafikkarte auslagern, was die Sache u.U. sehr
beschleinigt.
Siehe oben. :-)
- Wenn die Kiste länger im Betrieb sein soll, denk
darüber nach, SLES statt OpenSuSE zu kaufen. Dies wird länger als die
OpenSuSE-Produkte gepflegt.
Wie schon erwähnt. Erstmal ist eine Laufzeit des Computers als "Rechenknecht"
für max. 1 Jahr angedacht.
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
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