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Re: KDE und XFCE zusammen getrennt
Am Do, 24 Mär 2011 14:16:16 CET schrieb Peter Mc Donough:


Ich benutze unter XFCE ein paar KDE-Programme, wie kdenlive oder
kaffeine für TV, früher sogar twinkle mit KDE3-Paketen. Statt Amarok
verwende ich den Amarok1-Fork Clementine, speziell zum ID3-Tags
editieren, gehört wird meist über mpd und gmpc. IMHO lohnt es sich,
das mal mit Amarok zu vergleichen.

Clementine habe ich auch schon getestet, hat aber eine Prozesslast
von etwa 22% erzeugt,

Ooops, ich sehe gerade über 50% CPU. Ich denke das ist die
Aktualisierung. Nach einigen Minuten habe ich 5%. Im Vergleich dazu mpd
2% und gmpc 1%. Bei mpd brauchst du nur dein Musikverzeichnis
in /etc/mpd.conf eintragen und den Dämon im Runlevel-Editor starten.
Danach startest du gmpc, gibst dort unbedingt dein Musikverzeichnis an,
kann auch auf NFS liegen und aktualisierst deine Sammlung. Je nach
Größe kann das Stunden dauern! Fertig ist es, wenn rechts unten das
Icon verschwunden ist.

Nachteil von gmpc, ich habe noch nicht kapiert, ob eine automatische
Aktualsierung beim Start möglich ist. Ich mache das manuell, wenn was
dazugekommen ist, das hier nicht so oft passiert. Das läuft dann im
Hintergrund, während man gmpc normal verwenden kann.

Herausgefunden habe ich noch nicht, warum seit über 1 Jahr bei Suse die
Liedtexte nicht funktionieren, ich vermute, es liegt an einer
Bibliothek, Unter Xubuntu funktionieren die Liedtexte mit
gmpc problemlos.

Wenn du was ganz schlankes suchst, schau dir deadbeef an, hat keine
Liedtexte vom Konzept, aber Albumcovers. Die Bezeichnungen für die
Konfiguration sind aber etwas gewöhnungsbedürftig. Wer denkt schon bei
Proxy an Albumcovers. Lies die FAQ oder wie sich das bei denen nennt.

Vergleich Amarok und VLC von je ca 8%.

Amarok habe ich nicht mehr, aber vlc braucht hier 0.6%

Ich
weiss natürlich nicht genau, wo da etwas anderst ist, ich möchte aber
mit XFCE etwas experimentieren, zudem mir unter 11.4 KDE träger
erscheint.

Finde ich eine gute Idee, erst mal zu testen, ich habe einige Zeit
gebraucht bis ich mich mit XFCE zurecht fand. Auslöser war ein Netbook.
Die "Spielereien" von KDE gehen mir nicht ab.

Al
--
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