Mailinglist Archive: opensuse-de (842 mails)

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Re: Archiv
Dirk Linnerkamp wrote:
Am Montag, den 31.01.2011, 09:16 +0100 schrieb Stefan Plenert:
Platte /dev/sda: 500.1 GByte, 500107862016 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 60801 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x0007ee8c

Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sda1 1 3824 30716248+ 7 HPFS/NTFS
/dev/sda2 3825 16794 104181525 c W95
FAT32 (LBA)
/dev/sda3 * 21894 60802 312530944 f W95
Erw. (LBA)
/dev/sda4 16795 21893 40957717+ 83 Linux
/dev/sda5 21894 22155 2103296 82
Linux Swap / Solaris
/dev/sda6 22156 24766 20971520 83 Linux
/dev/sda7 24767 60801 289442816 83 Linux

Partitionstabelleneinträge sind nicht in Platten-Reihenfolge

...eine Erweiterte Partition unter Linux ist normalerweise sda4, sda3
dürfte es bei dir eigentlich gar nicht geben, das bezeichnet i.d.R die
dritte primäre Partition einer Festplatte. Bei dir ist das aber schon
eine Erweiterte P.

Sorry, Unsinn. Du _kannst_ auf einer Disk bei diesem "alten"
Partitionierungsschema genau 4 Partitionen anlegen; maximal eine davon
darf eine erweiterte sein (mit logischen Partitionen ab Nummer 5).
Dagegen ist es beileibe KEIN Muss, das die erweiterte Partition die letzte
ist (auch wenn das die meisten so machen); das kann auch sda1 sein.

Und natürlich darf es bei ihm sda3 geben; was sollte dagegen sprechen?
Jedes bessere System hat damit überhaupt keine Probleme.
Ungewöhnlich ist das sda3 "hinter" sda4 liegt; das lässt aber IMO jedes
Linux fdisk zu (es fragt ja ob die Partition am Anfang oder am Ende
angelegt werden soll). Und Linux hat damit auch beim Mounten überhaupt
keine Probleme.


Du kannst die Tabelle natürlich mitels TestDisk
korrigieren.....ist aber
nicht so ganz trivial..wir hatten das ja schon mal..

Nicht nötig; warum auch?

Andreas
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