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Re: Fazit: Liste mit positiven/negativen Punkten (was: Re: Plan / Strategie / Kritik rund um openSUSE)
- From: André Piewak <andre_piewak@xxxxxxxx>
- Date: Fri, 12 Nov 2010 18:04:25 +0100
- Message-id: <201011121804.26316.andre_piewak@xxxxxxxx>
Hallo Andre
Am Donnerstag, 11. November 2010, 18:06:22 schrieb André Piewak:
Will man Suse dem normalen Anwender nahe bringen und nicht nur
denjenigen die sich mit Linux auskennen, schreckt das ständige updaten
ab.
Dann soll der normale Anwender eben nur die normalen Repos benutzen. Die
bieten nur sicherheitsrelevante Updates. Damit läuft ein System stabil.
Wie wäre es, wenn sich die anderen Repos zu einem Art RPM-Fusion
zusammenschliesen würden?
Das würde auch viele Kompatibitätsprobleme lösen.
Auf der ML wurden ab und zu Diskussionen über Änderungen an den Repos geführt
und am Ende kam stets heraus, daß es die eine perfekte Lösung nicht gibt. Doch
davon abgesehen stellt sich die Frage, wer die Arbeit erledigen würde. Ich
selbst verfüge weder über das nötige Wissen noch über die Zeit, könnte und
würde jedoch den einen oder anderen Euro spenden und bestimmt gibt es weitere
User in derselben Situation. Deswegen finde ich, das openSuse ein Spendenkonto
einrichten sollte. Mit dem Geld könnte man bestimmt den einen oder anderen
fähigen Menschen motivieren und/oder eine Imagekampagne fahren um openSuse
bekannter zumachen, dadurch neue User zu gewinnen unter denen dann vielleicht
solche mit dem notwendigen Wissen und der nötigen Zeit sind.
Gruß,
André
--
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