Mailinglist Archive: opensuse-de (1055 mails)
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Re: Plan / Strategie / Kritik rund um openSUSE
- From: Michael Höhne <mih-hoehne@xxxxxx>
- Date: Wed, 10 Nov 2010 20:33:55 +0100
- Message-id: <1289417635.2035.4.camel@subcore10>
Hallo Marco,
Das tut es. Wenn jemand seinen eigenen Rechner verwaltet, wird ein "su"
oder "sudo" doch letztlich/leider genauso selbstverständlich, wie das
eingeben des eigene Passwortes...
Gruß,
Michael
--
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Ich persönlich finde es auch nicht gut, wenn die Grenze zwischen Root und
User
verwischt oder aufgehoben wird. Im Gegenteil, aber wenn openSUSE Marktanteile
zurückgewinnen will sollte oder muss man sich die Frage stellen wie neue
Benutzer an ein System herangehen und dieses "erkunden".
Ein Verwaschen der Grenzen muss aber auch nicht zwangsläufig schlimm sein.
Das
starten oder stoppen von Systemnahen Diensten schätze ich kritischer ein als
die Einstellungen des Designs und der Schriftgröße im Anmeldungsmanager.
Beides erfordert root-Rechte, wobei letzteres Beispiel eher zu einer
Desensibilisierung führt da keine direkte "Gefahr" für das System zu erkennen
ist. Ändert der Benutzer nun zehnmal das Design und muss jedes Mal sein root-
Passwort eingeben wird dies zur Gewohnheit und verleitet das zur
Unachtsamkeit.
Das tut es. Wenn jemand seinen eigenen Rechner verwaltet, wird ein "su"
oder "sudo" doch letztlich/leider genauso selbstverständlich, wie das
eingeben des eigene Passwortes...
Gruß,
Michael
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