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Re: div. Probleme mit Canon MOV Videos
- From: David Haller <dnh@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Wed, 3 Nov 2010 14:32:00 +0100
- Message-id: <20101103133200.GA4614@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
Am Mit, 03 Nov 2010, Daniel Bauer schrieb:
Dann könnte man noch ohne das ':fast' testen sowie:
mplayer -dumpaudio -dumpfile MVI_0049.pcm MVI_0049.MOV
Nur fehlt da dann eben ein Wav-Header o.ä., d.h. da muß man dann beim
lesen entsprechende Optionen (siehe mediainfo Ausgabe bzgl. Audio)
verwenden.
Prima. und s.u.
[..]
Hmja, wenn man an kritischen Stellen genau hinguckt dürfte man
Unterschiede zur 30fps Variante sehen ;)
Teste mal folgendes, wobei du vorher mit mkvinfo mal gucken solltest,
daß die Tonspur auch "Track 1" ist.
mencoder -oac mp3lame -ovc lavc -lavcopts \
vcodec=mpeg4:vqscale=3:vbitrate=24000000 \
-o MVI_0049.avi MVI_0049.MOV
(oder auch die skalierte Variante, zum Testen würd ich das verwenden,
das schneller kodiert ist -- oder das was du schon hast).
mkvmerge -o MVI_0049.mkv -A MVI_0049.avi -y 1:-5000 -D MVI_0049.avi
Das zieht den Ton um 5s nach vorne. Am besten suchst du übrigens (in
der Mitte) ne Stelle, wo du anhand der Lippenbewegungen oder anhand
von Geräuschen zu einer Bewegung (Autotür z.B. ist prima ;) Ton und
Bild zuordnen kannst, d.h. du guckst das Bild und suchst dann danach,
wo der dazu passende Ton kommt. Wenn du bei mplayer usw. dir im OSD
die Zeit anzeigen läßt ... Feinjustierung (<1s) geht dann gut im
mplayer über die +- Tasten auf dem Ziffernblock, wenn du dann den
genauen Versatz an der Stelle hast, dann nochmal damit remuxen
(s. mkvmerge oben). Dann solltest du nochmal am Anfang und am Ende des
Clips gucken, wie's dort mit dem Ton aussschaut. Ist dann z.B. am
Anfang der Ton "voraus" und am Ende "hinterher", dann läuft das Bild
zu schnell (auch wenn die Längen von Bild und Ton von mediainfo als
gleich ausgegeben werden).
Achso, noch ne Variante wäre es, den Ton zu übernehmen (bin aber nicht
sicher, ob mkvmerge PCM "frisst"), also
mencoder -oac copy -ovc lavc -lavcopts ...
mkvmerge ...
avimerge hat keine Optionen um Tracks zu "verschieben", und avidemux
ist da umständlich. Ggfs. kann man immer noch das mkv wieder umpacken,
z.B. mit mencoder -oac copy -ovc copy in ein avi oder auch mpeg (-mf
mpeg), falls das "Zielgerät" kein MKV frisst.
HTH,
-dnh
--
"Stef, if you were any stupider you'd be on life support."
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Am Mit, 03 Nov 2010, Daniel Bauer schrieb:
On Wednesday 03 November 2010 10.11:09, David Haller wrote:
*argh* Mein Fehler, das muß natürlich:So entsteht zwar ein 64 KB grosses file, aber das enthält nur gerade
mplayer -ao pcm:fast:file=MVI_0049.wav -vc null -vo null MVI_0049.MOV
^^ AUIDO out, nicht Video ...
etwa eine halbe Sekunde Ton. Die Fehlerausgabe sieht gleich aus wie
zuvor (Too many buffered pts... To many audio packets in the
buffer...)
Dann könnte man noch ohne das ':fast' testen sowie:
mplayer -dumpaudio -dumpfile MVI_0049.pcm MVI_0049.MOV
Nur fehlt da dann eben ein Wav-Header o.ä., d.h. da muß man dann beim
lesen entsprechende Optionen (siehe mediainfo Ausgabe bzgl. Audio)
verwenden.
mencoder -oac mp3lame -ovc lavc -lavcopts \
vcodec=mpeg4:vqscale=3:vbitrate=24000000 \
-o MVI_0049.avi MVI_0049.MOV
Bild 100% Erfolg. Ton verschoben.
Bildqualität in Ordnung?
Ja perfekt.
Prima. und s.u.
[..]
Wenn du nicht mußt würd ich die Framerate nicht anpassen.
Wäre das der Parameter -fps=n?
Der dient der Dekodierung.
In deinen Befehlen als nicht drin und auch nicht angepasst?
, denn dann müssen ja die 30 Bilder irgendwie in 25 Bilder
umgerechnet werden, da verlierst du also Qualität. Aber wenn du mal
testen willst:
mencoder -fps 30 ... -ofps 25 -o MVI_0049_720p25.avi
Auch hier: Bildqualität immer noch sehr gut, aber Ton ebenfalls verschoben.
Hmja, wenn man an kritischen Stellen genau hinguckt dürfte man
Unterschiede zur 30fps Variante sehen ;)
Das ist sehr schwierig zu sagen, weil ich die Mundbewegungen nicht konstantEs dünkt mich, dass der Ton im allerersten Moment synchron ist, aber dann
nicht mehr (in den oben erstellten avi's).
Läuft der Ton evtl. "konstant" weg? Oder ist er ab ner bestimmten
Stelle dann konstant um das gleiche versetzt? Ersteres könnte an einer
flaschen Framerate liegen.
sichtbar habe, aber schon möglich, dass der Ton am Schluss weiter weg ist als
am Anfang. In der ersten (halben?) Sekunde stimmt er, dann schon auffällig
nicht mehr.
Teste mal folgendes, wobei du vorher mit mkvinfo mal gucken solltest,
daß die Tonspur auch "Track 1" ist.
mencoder -oac mp3lame -ovc lavc -lavcopts \
vcodec=mpeg4:vqscale=3:vbitrate=24000000 \
-o MVI_0049.avi MVI_0049.MOV
(oder auch die skalierte Variante, zum Testen würd ich das verwenden,
das schneller kodiert ist -- oder das was du schon hast).
mkvmerge -o MVI_0049.mkv -A MVI_0049.avi -y 1:-5000 -D MVI_0049.avi
Das zieht den Ton um 5s nach vorne. Am besten suchst du übrigens (in
der Mitte) ne Stelle, wo du anhand der Lippenbewegungen oder anhand
von Geräuschen zu einer Bewegung (Autotür z.B. ist prima ;) Ton und
Bild zuordnen kannst, d.h. du guckst das Bild und suchst dann danach,
wo der dazu passende Ton kommt. Wenn du bei mplayer usw. dir im OSD
die Zeit anzeigen läßt ... Feinjustierung (<1s) geht dann gut im
mplayer über die +- Tasten auf dem Ziffernblock, wenn du dann den
genauen Versatz an der Stelle hast, dann nochmal damit remuxen
(s. mkvmerge oben). Dann solltest du nochmal am Anfang und am Ende des
Clips gucken, wie's dort mit dem Ton aussschaut. Ist dann z.B. am
Anfang der Ton "voraus" und am Ende "hinterher", dann läuft das Bild
zu schnell (auch wenn die Längen von Bild und Ton von mediainfo als
gleich ausgegeben werden).
Achso, noch ne Variante wäre es, den Ton zu übernehmen (bin aber nicht
sicher, ob mkvmerge PCM "frisst"), also
mencoder -oac copy -ovc lavc -lavcopts ...
mkvmerge ...
avimerge hat keine Optionen um Tracks zu "verschieben", und avidemux
ist da umständlich. Ggfs. kann man immer noch das mkv wieder umpacken,
z.B. mit mencoder -oac copy -ovc copy in ein avi oder auch mpeg (-mf
mpeg), falls das "Zielgerät" kein MKV frisst.
HTH,
-dnh
--
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