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Re: kmail langsam
- From: David Haller <dnh@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Wed, 27 Oct 2010 21:16:45 +0200
- Message-id: <20101027191645.GB9053@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
Am Mit, 27 Okt 2010, Daniel Bauer schrieb:
Auch so ein Suchdings (akonadi, nepomuk, beagle, ...) kann durchs
(erstmalige) indizieren eine Kiste weitgehend lahmlegen. Ich brauch
sowas eh nicht.
Da wo ich's brauche pflege ich einen eigenen per find erstellten Index
mit den für mich relevanten Daten.
-dnh, 500 MHz Athlon, 320 MB RAM, mutt, 3.8G ~/mail/.
Ständig genutzte MBoxen hier sind z.B. [Anzahl Mails, Größe, Mbox]:
38090 187M opensuse
11849 55M opensuse-de
wobei ich opensuse-de erst neulich "ausgemistet", d.h. ältere
Monate archiviert hab. "Schmerzgrenze" bzgl. "öffnen" (das Lesen
ist immer performant) und "suchen" sind auf meiner 10 Jahre alten
Kiste bei ca. 150-200 MB bzw. ca. 30k-40k Mails. Unter der
"halben" Schmerzgrenze ist's mehr oder weniger "flutsch" ;)
Desktopsuchmaschinen oder sonstige Indizierer sind nicht
installiert. Die Suche in mutt oder per grep, grepmail
o.ä. reichen mir in 99.999% der Fälle. Und/oder können sowieso
mehr als z.B. lists.opensuse.org.
Äh, ja, wenn man Maildir/MH auf ext2/3 verwendet kann's bei großen
Maildirs lahmer sein, Verzeichnisse mit so vielen Dateien liegen
ext2/3 einfach nicht (v.a. ext2 ohne dir_tree o.ä.). Ich verwende
halt das MBox Format.
--
In /etc steht, was Du denkst. In /proc steht, was das OS denkt.
[Thomas Blum in doc]
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
Am Mit, 27 Okt 2010, Daniel Bauer schrieb:
On Wednesday 27 October 2010 19.18:57, Michael Eschweiler wrote:
zugegeben, ich habe in meinem pop3-account (also lokal) eine Menge Mails -
ca. 1,2 GB - ohne große Anlagen, einfach eine große Zahl.
Nun habe ich einen neuen Rechner mit oss 11.3 und kde 4.5.2. Obwohl der
Rechner wesentlich schneller ist als mein alter, ist kmail nach dem Abholen
der neusten Mail erstmal für mehrere Minuten nicht mehr ansprechbar. Die
Festplatte arbeitet dann heftig. Gefühlt ist kmail dann wesentlich
langsamer als auf meinem alten Rechner (Pentium 4 2,4 GHz, oss 11.1, kde
3.5). Kann ich kmail irgendwie Beine machen, ohne meine Mails löschen zu
müssen? Vielen Dank!
Gruß
Michael
Hast du evtl. noch ein Suchresultat gespeichert (unter Suchergebnisse)?
Das hatte mir mein KMail regelmässig flachgelegt...
Auch so ein Suchdings (akonadi, nepomuk, beagle, ...) kann durchs
(erstmalige) indizieren eine Kiste weitgehend lahmlegen. Ich brauch
sowas eh nicht.
Da wo ich's brauche pflege ich einen eigenen per find erstellten Index
mit den für mich relevanten Daten.
-dnh, 500 MHz Athlon, 320 MB RAM, mutt, 3.8G ~/mail/.
Ständig genutzte MBoxen hier sind z.B. [Anzahl Mails, Größe, Mbox]:
38090 187M opensuse
11849 55M opensuse-de
wobei ich opensuse-de erst neulich "ausgemistet", d.h. ältere
Monate archiviert hab. "Schmerzgrenze" bzgl. "öffnen" (das Lesen
ist immer performant) und "suchen" sind auf meiner 10 Jahre alten
Kiste bei ca. 150-200 MB bzw. ca. 30k-40k Mails. Unter der
"halben" Schmerzgrenze ist's mehr oder weniger "flutsch" ;)
Desktopsuchmaschinen oder sonstige Indizierer sind nicht
installiert. Die Suche in mutt oder per grep, grepmail
o.ä. reichen mir in 99.999% der Fälle. Und/oder können sowieso
mehr als z.B. lists.opensuse.org.
Äh, ja, wenn man Maildir/MH auf ext2/3 verwendet kann's bei großen
Maildirs lahmer sein, Verzeichnisse mit so vielen Dateien liegen
ext2/3 einfach nicht (v.a. ext2 ohne dir_tree o.ä.). Ich verwende
halt das MBox Format.
--
In /etc steht, was Du denkst. In /proc steht, was das OS denkt.
[Thomas Blum in doc]
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
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