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Re: Wie viele Mails (Todesnachricht) vesenden
  • From: Al Bogner <suse-linux@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 20 Sep 2010 23:09:38 +0200
  • Message-id: <20100920230938.103f445c@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Mo, 20 Sep 2010 22:42:52 CEST schrieb Sandy Drobic:

On 18.09.2010 14:05, Al Bogner wrote:
Am Sa, 18 Sep 2010 13:31:22 CEST schrieb Sandy Drobic:

Hallo Sandy,

On 18.09.2010 00:27, Al Bogner wrote:
Ich werde demnächst über 1000 Mails mit identem Inhalt versenden
müssen, der über den Tod eines Freundes informiert. Wie mache ich
das am besten. Mir ist schon klar, dass die Umsetzung sehr viel
mit Spammen zu tun hat, da der Unterschied ja nur der Inhalt des
Mails ist.

Du hast drei Probleme zu lösen:

- Du musst die Mails als eine Art Serienbrief erzeugen, sei es mit
Script oder mit Openoffice

Ich denke, das ist nicht so schwierig. Ein Bash-Script, das mit
mutt in einer Schleife versendet, sollte nicht das Problem sein.

Zustimm.

Ich werde morgen die Idee, die David gepostet hat, probieren.

- Du musst die Mail so gestalten, dass Spamfilter sie nicht
automatisch als Spam wegsortieren. Dazu gehört persönliche Anrede
und eine sauber aufgebaute Mail.

Da fehlt mir die Erfahrung.

Man sollte auf ungültige Header achten. Notfalls die Header löschen,
welche auf localhost etc lauten.

Ok. das sieht noch machbar aus.

Im Subject wie in jedem anderen Header dürfen keine unkodierten
Umlaute stehen, bei MIME müssen die Kodierungen stimmen usw.

Auch das sollte zu schaffen sein.

persönliche Anrede wird schwer zu automatisieren sein, müsste man
wahrscheinlich manuell in einer List erstellen. Da wird sich schon
wer finden, der das manuell macht.

Das ist eigentlich Teil des Serienbriefes, der wichtigste Teil davon
ist die Datenpflege. Ohne eine ordentliche Datenbank mit korrekten
Daten bekommt man häufige eine Spam-Einordnung, da die Anrede dann
vielleicht auf eine Emailadresse geht und ähnliches.

So jetzt wird es ein Problem. Ich habe mittlerweile die Email-Adressen,
aber nur diese, weil der Rest weggefiltert wurde.

Ich schätze, dass für etwa 80% ein Name zu rekonstruieren sein müsste,
wenn man das File durchsucht.

Das ist zwar ein schlechtes Beispiel:
href=\"mailto:patricia@xxxxxxx\";>patricia@xxxxxxx</a>

Aber man könnte nun mit den Email-Adressen suchen, die in einem Textfile
untereinander stehen und das als Name nehmen, dass danach zwischen >
und < steht.

Will dazu wer eine Regex posten?

Ich denke, wenn der Text keinen Link enthält und kein Attachment hat,
dann sollte es nicht so leicht als Spam bewertet werden, oder?

Problem ist noch, dass der Text vermutlich 3-sprachig wird und ich
nicht selektieren kann, welche Email-Adresse zu welcher Sprache gehört.

- Du musst die Möglichkeit haben, so viele Mails überhaupt
abzuschicken, da viele Provider die Anzahl der möglichen Mails pro
Tag drosseln.

Bei einem Test kam gerade das Mail gar nicht an, das ich von meinem
Rechner zu einer Test-Adresse einer meiner Domains verschickt habe,
wo eine Weiterleitung zu gmail eingerichtet ist.

Ich sehe das als das größte Problem an.

Das sehe ich eher als kleinstes Problem an. (^-^)

Ja. du ;-)

Vielleicht kann man in Etappen direkt von einem Gmail-Account
versenden? Vermutlich kennen sich mit Gmail-Accounts im Detail nur
wenige aus, da man unter Linux ja mehr Möglichkeiten hat.

Mit GMail kenne ich mich nicht aus. Schließlich verwende ich auch
keine Rabattkarten und antworte nicht auf Spammails und Werbebriefe.

LOL. Ich muss aufpassen, dass es nicht zu kompliziert wird. Die Mails
dann beantworten ist nicht mehr meine Sache und $Computermuffel, der
nur Webmail verwendet, sollte damit auch klar kommen. Insofern finde
ich, dass Gmail der beste Kompromiss ist. Da können dann verschiedene
Leute ohne besondere Kenntnisse ran und die Mails abarbeiten.

Bei letztem Punkt kann ich dir helfen. Wenn du möchtest, dann kann
ich dir einen Account auf meinem Server geben, über den du schicken
kannst. Das geht bei 1000 Mails ziemlich schnell, wenn es sich
nicht um Gigabyte handelt.

Vielen Dank. Ich denke das Mail wird nicht sehr groß sein. Jetzt
geht es mal darum, dass überhaupt ein Mail ankommt, das selber
verschickt wird.

Das kam nicht an, vielleicht ist da aber Greylisting im Spiel.

mail bla@xxxxxxxxxxxxx
Subject: Test
Hi
.
EOT

Ob die Mail übermittelt wurde, steht im Log. Notfalls DSN verwenden.

Das Mail ist zurückgekommen, konnte mich aber wegen anderer Prioritäten
(noch) nicht darum kümmern.

Al

--
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