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Re: 11.3: Womit Virtualisieren
  • From: "Dieter Kluenter" <dieter@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 20 Sep 2010 18:17:58 +0200
  • Message-id: <871v8oie2x.fsf@xxxxxxxxxxxxxx>
Torsten Förtsch <torsten.foertsch@xxxxxxx> writes:

On Monday, September 20, 2010 11:10:58 Daniel Spannbauer wrote:
Die Frage ist nur: Womit Virtualisieren? Xen? KVM? Irgendwas von VMWare?

Ich stehe vor der gleichen Frage. Hier ist es jedoch ein älterer Prozessor:

model name : Dual-Core AMD Opteron(tm) Processor 8216
flags : ... svm ...

Weitere Rahmenbedingungen:

- darf nix kosten
- server betrieb. Es sollte möglich sein auf die Konsole zu schauen, ohne dass
man direkt vor dem Server sitzt. Auch sollte das Ding kein X11 brauchen.
- Als Gast-System brauche ich nur Linux (11.1/SLES11, u.U spätere Versionen)
- Host ist SLES 11.
- Im Gast läuft auch kein X.

Zuhause benutze ich seit Jahren VMware Workstation (im Moment 7.1.1). Aber
das
kostet halt was. Auf einer noch älteren Maschine (ohne svm oder vmx) benutzen
wir im Moment vmware server 2 und suse 9.1 als Gast. Das ist eigentlich ein
Graus, aber die Maschinen werden nur sehr selten benötigt.

Da die VMware Server Versionen nicht mehr unterstützt werden, was nimmt man
dann am besten?

Ich plädiere nach wie vor für VirtualBox, besonders die Möglichkeit,
das Ding headless zu starten hat es mir angetan, also vollkommen im
Hintergrund laufend.
Performance ist besser als die von VMware-Server und VBoxManage als
Konsoletool zur Administration hat auch seine Reize, besonders im
headless Modus.

-Dieter

--
Dieter Klünter | Systemberatung
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