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Re: Plan / Strategie / Kritik rund um openSUSE
- From: Dirk Linnerkamp <dirk_linnerkamp@xxxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 14 Sep 2010 14:41:18 +0200
- Message-id: <1284468079.5386.100.camel@xxxxxxxxxxxxxx>
Am Sonntag, den 12.09.2010, 13:10 +0200 schrieb Sebastian Siebert:
...schade finde ich den Umstand, dass die Community den
Entwicklungsschwerpunkt von openSUSE künftig primär auf den KDE Desktop
Bereich verlagern will. Ich befürchte, dass es daher in Zukunft immer
weniger Unterstützung und Developement anderer Desktoparten geben wird .
Ich selbst bin vor einigen Jahren ebenfalls mit OS und KDE als
Linux-User angefangen, nutze jedoch seit Version 2.20 nur noch Gnome.
Ist jetzt aufgrund dieses Beschlusses der Community nicht zu befürchten
dass in Zukunft mehr und mehr Gnome (Xfce u.a.) Entwickler sich von OS
abwenden und dadurch die Weiterntwicklung von Gnome u.a stark
eingeschränkt wird? Ich halte diesen Weg seinen Fokus primär auf nur
eine Richtung zu verlagern nicht unbedingt für "zeitgemäß".Linux ist für
mich ja auch gerade deshalb attraktiv, weil es mir einen breiten
individuellen Gestaltungsraum meiner Arbeitsumgebung überlässt. Darüber
hinaus ist es m.E. langfristig der Qualität doch nur förderlich, ein
möglichst weit abgestecktes Entwicklungsfeld zu haben, zumal es doch so
ist, dass inzwischen immer mehr GTK Anwendungenn in KDE intergriert
werden, und umgekehrt.
Ich selbst fühle mich hier als Gnome User eigentlich auch nicht
wirklich mehr "heimisch". (Gibt es hier auf der Liste überhaupt
jemanden, der oder die außer mir noch Gnome oder einen anderen Desktop
als KDE verwendet?)
Sollte es bei diesem Trend bleiben, wäre das sicher kein Weltuntergang
für mich (ich nutze auch andere Distributionen) .Dennoch wäre es schade.
Im Großen und Ganzen sind meine Erfahrungern mit opebnSUSE und v.a. mit
Gnome nämlich ausgesprochen positiv. Schließlich bin ich über die ganzen
Jahre seit 10.3 immer an OS "hängen" geblieben auch wenn es inzwischen
unter den Linux Systemen für mich nicht mehr allein die erste Wahl ist.
Das große Softwareangebot und der in meinen Augen sehr gelungene
Kompromiss zwischen der Möglichkeit sein System primär mittels Konsole
zu verwalten und der gleichzeitigen Option mit YaST jederzeit schnell
ein übersichtliches GUI zur Verfügung zu haben, sind positive Merkmale,
die ich besonders hervorheben möchte.
Einzig das Package Management ist vielleicht, zumindest für Einsteiger,
ein wenig schwerfällig und umständlich (welche Paketversion wann woher
nehmen etc).
Gruß Dirk
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
Hallo zusammen,
@an alle: BITTE die Diskussion hier weiter führen. Danke!
@an alle:
Ich als Mitglied der openSUSE-Community würde es begrüßen, wenn hier
alle (auch die Nur-mitlesenden) ein bisschen Zeit nehmen und zur
Diskussion bzw. über das Überleben von openSUSE etwas beitragen können.
(Hm... Was anderes ist es eigentlich nicht.)
...schade finde ich den Umstand, dass die Community den
Entwicklungsschwerpunkt von openSUSE künftig primär auf den KDE Desktop
Bereich verlagern will. Ich befürchte, dass es daher in Zukunft immer
weniger Unterstützung und Developement anderer Desktoparten geben wird .
Ich selbst bin vor einigen Jahren ebenfalls mit OS und KDE als
Linux-User angefangen, nutze jedoch seit Version 2.20 nur noch Gnome.
Ist jetzt aufgrund dieses Beschlusses der Community nicht zu befürchten
dass in Zukunft mehr und mehr Gnome (Xfce u.a.) Entwickler sich von OS
abwenden und dadurch die Weiterntwicklung von Gnome u.a stark
eingeschränkt wird? Ich halte diesen Weg seinen Fokus primär auf nur
eine Richtung zu verlagern nicht unbedingt für "zeitgemäß".Linux ist für
mich ja auch gerade deshalb attraktiv, weil es mir einen breiten
individuellen Gestaltungsraum meiner Arbeitsumgebung überlässt. Darüber
hinaus ist es m.E. langfristig der Qualität doch nur förderlich, ein
möglichst weit abgestecktes Entwicklungsfeld zu haben, zumal es doch so
ist, dass inzwischen immer mehr GTK Anwendungenn in KDE intergriert
werden, und umgekehrt.
Ich selbst fühle mich hier als Gnome User eigentlich auch nicht
wirklich mehr "heimisch". (Gibt es hier auf der Liste überhaupt
jemanden, der oder die außer mir noch Gnome oder einen anderen Desktop
als KDE verwendet?)
Sollte es bei diesem Trend bleiben, wäre das sicher kein Weltuntergang
für mich (ich nutze auch andere Distributionen) .Dennoch wäre es schade.
Im Großen und Ganzen sind meine Erfahrungern mit opebnSUSE und v.a. mit
Gnome nämlich ausgesprochen positiv. Schließlich bin ich über die ganzen
Jahre seit 10.3 immer an OS "hängen" geblieben auch wenn es inzwischen
unter den Linux Systemen für mich nicht mehr allein die erste Wahl ist.
Das große Softwareangebot und der in meinen Augen sehr gelungene
Kompromiss zwischen der Möglichkeit sein System primär mittels Konsole
zu verwalten und der gleichzeitigen Option mit YaST jederzeit schnell
ein übersichtliches GUI zur Verfügung zu haben, sind positive Merkmale,
die ich besonders hervorheben möchte.
Einzig das Package Management ist vielleicht, zumindest für Einsteiger,
ein wenig schwerfällig und umständlich (welche Paketversion wann woher
nehmen etc).
Gruß Dirk
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
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Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
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