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Re: Hauptspeicher-Bedarf OS11.3 und KDE 4.5
- From: Marco Roeben <roeben@xxxxxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 24 Aug 2010 10:45:32 +0200
- Message-id: <201008241045.38990.roeben@xxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
Sven Burmeister Burmeister wrote:
Mal abgesehen davon, dass diese "Benchmarks" nichts aussagen und sogar in
einem KDE-Blog auf diese Thematik eingegangen wurde (hab den Link jetzt nicht
parat) kann einem die aktuelle Speichernutzung dioch ziemlich egal sein, doer?
Wichtig ist doch wie sich das System verhält.
Meine 4 GB RAM hier auf dem Rechner sind immer voll. Trotzdem wird Swap nie
benutzt. Selbst mit Windows in einer Virtualbox dem ich wohlgemerkt erlaubt
habe 1 GB zu benutzen wird unter normalen Umständen nicht geswapt. Nur wenn
ich darauf anlege und in Scribus ein großes Dokument lade oder Inkscape mal so
richtig herausfordere wird das System merklich langsamer durch die Verwendung
der Swap-Partition. Hier wäre aber nicht die Lösung auf KDE zu schimpfen
sondern einfach den Speicher aufzurüsten.
Sorry, aber wenn ich viel RAM habe will ich eigentlich, dass mein System
diesen auch nutzt. Und wenn es erstmal alles in den RAM lädt was evtl. benutzt
werden könnte. Warum auf die Geschwindigkeit des RAMs verzichten und lieber
alles von Festplatte laden? Wichtig ist doch nur, dass der Speicher nicht
blockiert wird und das habe ich, unter KDE, noch nicht erlebt. Hier läuft
alles super.
Entschuldigung, aber dieses sinnfreie KDE-bashing kann ich nicht mehr hören.
Zum Originalposting:
Es sollte einem klar sein, dass KDE4 nunmal ein state-of-the-art Desktop ist
der eben mehr kann als nur Fenster anzeigen. Wenn man auf einem Rechner KDE4
am besten noch mit aktivierten Desktopeffekten und Xen betreiben will und das
performant sollte man evtl. über die eingesetzte Hardware nachdenken.
Ich sehe das so: Wenn ich mit der Softwareentwicklung Schritt halte muss man
eben auch von Zeit zu Zeit in die Hardware investieren. Oder einfach die
Software an die Hardware anpassen. Die Schuld bei KDE zu suchen ist vielleicht
einfach, aber in diesem Fall nicht angemessen.
Falls ich mit diesem Posting manchen Leute auf die Füße getreten bin soll es
so sein. Das tut mir Leid, aber ich verstehe einfach nicht diese ständigen
"KDE ist Schuld" Postings.
Wünsche noch einen schönen Tag
Marco
--
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Sven Burmeister Burmeister wrote:
Und wenn man nicht-KDE mit KDE Programmen nutzt, dann bekommt man den
Speicherverbrauch von nicht-KDE plus die ganzen shared libs, die die KDE
Programme brauchen und hat somit meist nichts gewonnen sondern nur den
Speicher für nicht-KDE hinzugepackt.
Mal abgesehen davon, dass diese "Benchmarks" nichts aussagen und sogar in
einem KDE-Blog auf diese Thematik eingegangen wurde (hab den Link jetzt nicht
parat) kann einem die aktuelle Speichernutzung dioch ziemlich egal sein, doer?
Wichtig ist doch wie sich das System verhält.
Meine 4 GB RAM hier auf dem Rechner sind immer voll. Trotzdem wird Swap nie
benutzt. Selbst mit Windows in einer Virtualbox dem ich wohlgemerkt erlaubt
habe 1 GB zu benutzen wird unter normalen Umständen nicht geswapt. Nur wenn
ich darauf anlege und in Scribus ein großes Dokument lade oder Inkscape mal so
richtig herausfordere wird das System merklich langsamer durch die Verwendung
der Swap-Partition. Hier wäre aber nicht die Lösung auf KDE zu schimpfen
sondern einfach den Speicher aufzurüsten.
Sorry, aber wenn ich viel RAM habe will ich eigentlich, dass mein System
diesen auch nutzt. Und wenn es erstmal alles in den RAM lädt was evtl. benutzt
werden könnte. Warum auf die Geschwindigkeit des RAMs verzichten und lieber
alles von Festplatte laden? Wichtig ist doch nur, dass der Speicher nicht
blockiert wird und das habe ich, unter KDE, noch nicht erlebt. Hier läuft
alles super.
Entschuldigung, aber dieses sinnfreie KDE-bashing kann ich nicht mehr hören.
Zum Originalposting:
Es sollte einem klar sein, dass KDE4 nunmal ein state-of-the-art Desktop ist
der eben mehr kann als nur Fenster anzeigen. Wenn man auf einem Rechner KDE4
am besten noch mit aktivierten Desktopeffekten und Xen betreiben will und das
performant sollte man evtl. über die eingesetzte Hardware nachdenken.
Ich sehe das so: Wenn ich mit der Softwareentwicklung Schritt halte muss man
eben auch von Zeit zu Zeit in die Hardware investieren. Oder einfach die
Software an die Hardware anpassen. Die Schuld bei KDE zu suchen ist vielleicht
einfach, aber in diesem Fall nicht angemessen.
Falls ich mit diesem Posting manchen Leute auf die Füße getreten bin soll es
so sein. Das tut mir Leid, aber ich verstehe einfach nicht diese ständigen
"KDE ist Schuld" Postings.
Wünsche noch einen schönen Tag
Marco
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
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