Mailinglist Archive: opensuse-de (1283 mails)
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Re: Meckerei über 11.3
- From: André Piewak <andre_piewak@xxxxxxxx>
- Date: Mon, 2 Aug 2010 08:29:00 +0200
- Message-id: <201008020829.00360.andre_piewak@xxxxxxxx>
Hallo Liste,
ich habe hier neben eine openSuse 11.3 mit KDE 4.4.4 noch eine openSuse 11.0
mit KDE 3.5.x laufen. Mich deucht, die bisher genannten Probleme bei
openSuse11.3 hängen in der Hauptsache mit KDE 4.x.x zusammen, denn meine
openSuse11.0 ist stabil wie ein Berg, da läuft alles rund (bis auf die
Desktopeffekte und das liegt an der Graphikkarte bzw. dem Graphiktreiber).
Auch meine openSuse11.3 läuft gut, sogar die Desktopeffekte funktionieren,
dennoch gibt es Kleinigkeiten, wie z.B.
- fehlende Symbole im Schnellstarter (dieses ALT+F2-Ding)
- unvollständige Kontextmenüs auf dem Desktop
- Klamav startet immer mit der Fehlermeldung "Unzulässige Adresse (URL):
media:/"
- in Amarok wird die lokale Sammlung stets eingeklappt angezeigt
- in KMail sind die Standardvorlagen für Antworten auf "%BLANK" statt
"%QUOTE" voreingestellt
- ...
die mich stören, doch habe ich wie gesagt, den Eindruck, daß das primär an
KDE4 und nicht an openSuse liegt.
Ich denke das sich zu wenige aus der Community am Testen neuer Releases
beteiligen, denn ich kann mir das Auftreteten der vorgenannten Kleinigkeiten
nicht anders erklären, da sie für einen erfahrenen User kein Problem
darstellen und daher leicht übersehehen werden können.
Für eine zu geringe Beteiligung der Community spricht IMHO auch das Fehlen von
Einträgen in den Hilfetexten, also, wenn man in einem Dialogfenster auf das
Fragezeichen klickt, kommt oft der Hinweis, daß dafür kein Eintrag vorliegt.
Für den Communitymanager: Ich meine eine zu geringe Anzahl an involvierten
Personen. Diejenigen die sich engagieren, leisten gute Arbeit.
Nebenbei bemerkt habe ich den Eindruck, daß der Ton in den Foren (nicht hier
auf der Mailingliste) schärfer geworden und die Erwartungshaltung gewachsen
ist, so meine ich vermehrt Einträge zu lesen in denen der Poster "heutzutage
einfach erwartet das das out-of-the-Box funktioniert", ganz so, als handele es
sich um proprietäre Software mit deren Hersteller der Poster einen
kostenpflichtigen Supportvertrag geschlossen hat. Ganz so, als habe der Hacker
eine Verpflichtung, eine Schuldigkeit dem Poster gegenüber. Und vielleicht
deutet das auf einen unguten Mentalitätswandel hin.
Was mir da fehlt ist ein gewisses Maß an Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber
dem Hacker.
Meine Frage lautet folglich, wieviele Tester werden benötigt und wieviele
Tester beteiligen sich tatsächlich? Ließe sich die Anzahl der Tester erhöhen,
wenn openSuse ein Preisgeld auslobte, das seinerseits aus einem durch
Userspenden generierten Fond stammte?
Gruß,
André
___________________________________________________________
Telefonate ohne weitere Kosten vom PC zum PC: http://messenger.yahoo.de
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
ich habe hier neben eine openSuse 11.3 mit KDE 4.4.4 noch eine openSuse 11.0
mit KDE 3.5.x laufen. Mich deucht, die bisher genannten Probleme bei
openSuse11.3 hängen in der Hauptsache mit KDE 4.x.x zusammen, denn meine
openSuse11.0 ist stabil wie ein Berg, da läuft alles rund (bis auf die
Desktopeffekte und das liegt an der Graphikkarte bzw. dem Graphiktreiber).
Auch meine openSuse11.3 läuft gut, sogar die Desktopeffekte funktionieren,
dennoch gibt es Kleinigkeiten, wie z.B.
- fehlende Symbole im Schnellstarter (dieses ALT+F2-Ding)
- unvollständige Kontextmenüs auf dem Desktop
- Klamav startet immer mit der Fehlermeldung "Unzulässige Adresse (URL):
media:/"
- in Amarok wird die lokale Sammlung stets eingeklappt angezeigt
- in KMail sind die Standardvorlagen für Antworten auf "%BLANK" statt
"%QUOTE" voreingestellt
- ...
die mich stören, doch habe ich wie gesagt, den Eindruck, daß das primär an
KDE4 und nicht an openSuse liegt.
Ich denke das sich zu wenige aus der Community am Testen neuer Releases
beteiligen, denn ich kann mir das Auftreteten der vorgenannten Kleinigkeiten
nicht anders erklären, da sie für einen erfahrenen User kein Problem
darstellen und daher leicht übersehehen werden können.
Für eine zu geringe Beteiligung der Community spricht IMHO auch das Fehlen von
Einträgen in den Hilfetexten, also, wenn man in einem Dialogfenster auf das
Fragezeichen klickt, kommt oft der Hinweis, daß dafür kein Eintrag vorliegt.
Für den Communitymanager: Ich meine eine zu geringe Anzahl an involvierten
Personen. Diejenigen die sich engagieren, leisten gute Arbeit.
Nebenbei bemerkt habe ich den Eindruck, daß der Ton in den Foren (nicht hier
auf der Mailingliste) schärfer geworden und die Erwartungshaltung gewachsen
ist, so meine ich vermehrt Einträge zu lesen in denen der Poster "heutzutage
einfach erwartet das das out-of-the-Box funktioniert", ganz so, als handele es
sich um proprietäre Software mit deren Hersteller der Poster einen
kostenpflichtigen Supportvertrag geschlossen hat. Ganz so, als habe der Hacker
eine Verpflichtung, eine Schuldigkeit dem Poster gegenüber. Und vielleicht
deutet das auf einen unguten Mentalitätswandel hin.
Was mir da fehlt ist ein gewisses Maß an Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber
dem Hacker.
Meine Frage lautet folglich, wieviele Tester werden benötigt und wieviele
Tester beteiligen sich tatsächlich? Ließe sich die Anzahl der Tester erhöhen,
wenn openSuse ein Preisgeld auslobte, das seinerseits aus einem durch
Userspenden generierten Fond stammte?
Gruß,
André
___________________________________________________________
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