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Re: Meckerei über 11.3
- From: "Kyek, Andreas, VF-DE" <A.Kyek@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Fri, 30 Jul 2010 08:57:18 +0200
- Message-id: <B99A09D228ECF34FBEA082B5E223779303F64A0A@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Alexander Winzer wrote:
(das ist keine Antwort an Alex sondern an die meisten hier)
Leute, hört doch mal auf zu jammern!
a) wer eine über n Jahre supportete Distribution haben will muss
eben diese Dienstleistung bezahlen und sich die SLES kaufen oder
alternativ es z.B mit Debian stable versuche. Wenn man für den
Support bezahlt kann man auch Ansprüche anmelden.
b) Wer sich für openSUSE entschieden hat WEISS um die Lebenszyklen
c) die Gratwanderung ist die zwischen Aktualität und Stabilität.
Einen Tod muss man (leider) meistens sterben
d) Fasst alle hier haben sich openSUSE via Internet gezogen - für
UMSONST. Woher kommt da dieses Anspruchsdenken?
e) Fast niemand hier (mich eingeschlossen) leistet konstruktiven
Beitrag zur Gestaltung der DISTRO - daher sollte man das nehmen
was man bekommt oder es selber aktiv verbesser oder eben wechseln.
f) _Konstruktive_ Kritik ist bestimmt angebracht aber auch dafür
ist die Liste (leider) meistens die falsche Stelle weil die
richtigen Leute nicht erreicht werden
Ich behaupte mal, das die grosse Masse der 11.x Benutzer eben
keine Probleme damit hat. Entweder weil man sich selber helfen
konnte oder weil es eben einfach funktioniert. Das ist doch
eigentlich überall so: Nur wer Probleme hat meldet sich; die
grosse Masse hat keine Probleme und meldet sich nicht. Das
verursacht IMO oft den falschen Eindruck von der meiner Meinung
nach durchaus beeindruckenden Qualität.
IMO die korrekte Vorgehensweise:
Ausprobieren und bei Gefallen benutzen
Andreas
(der weder mit 11.2 noch mit 11.3 nennenswerte Probleme hat)
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
"Lutz Weber" wrote
Die 10.3 lief super. Allerdings bin ich es auch leid
gewesen alle 8 Monate was neues zu installieren.
Debian wird aber sicher auch nur eine Zwischenstation auf
meinem Weg zu Gentoo sein.
Bei mir läuft auch noch eine 10.3 - und würde das auch ewig
tun, wenn da nicht das Problem mit dem bereits vor einem Jahr
ausgelaufenen Support wäre.
Ich muss also etwas neues tun, wenn ich nicht mit ständigen
Sicherheitsbedenken leben will.
8 Monate halte ich insoweit aber für übertrieben. Aber wenn
man den Vorlauf mit einbezieht sowie die üblichen Zeiten
zwischen den einzelnen Releases, dann sind es bei mir
gefühlte 18 Monate. Das wiederum führt dazu, dass man
sich ständig mit der Materie befassen MUSS. Und wenn man dann
z.B. jedes Mal bei der Entwicklung der 11.X einen Bugreport
machen muss, weil es Probleme mit der Hardware gibt, die dann
- DANKE! - in letzter Minute in der Release-Version behoben
sind, dann kann das auf Dauer nerven.
(das ist keine Antwort an Alex sondern an die meisten hier)
Leute, hört doch mal auf zu jammern!
a) wer eine über n Jahre supportete Distribution haben will muss
eben diese Dienstleistung bezahlen und sich die SLES kaufen oder
alternativ es z.B mit Debian stable versuche. Wenn man für den
Support bezahlt kann man auch Ansprüche anmelden.
b) Wer sich für openSUSE entschieden hat WEISS um die Lebenszyklen
c) die Gratwanderung ist die zwischen Aktualität und Stabilität.
Einen Tod muss man (leider) meistens sterben
d) Fasst alle hier haben sich openSUSE via Internet gezogen - für
UMSONST. Woher kommt da dieses Anspruchsdenken?
e) Fast niemand hier (mich eingeschlossen) leistet konstruktiven
Beitrag zur Gestaltung der DISTRO - daher sollte man das nehmen
was man bekommt oder es selber aktiv verbesser oder eben wechseln.
f) _Konstruktive_ Kritik ist bestimmt angebracht aber auch dafür
ist die Liste (leider) meistens die falsche Stelle weil die
richtigen Leute nicht erreicht werden
Ich behaupte mal, das die grosse Masse der 11.x Benutzer eben
keine Probleme damit hat. Entweder weil man sich selber helfen
konnte oder weil es eben einfach funktioniert. Das ist doch
eigentlich überall so: Nur wer Probleme hat meldet sich; die
grosse Masse hat keine Probleme und meldet sich nicht. Das
verursacht IMO oft den falschen Eindruck von der meiner Meinung
nach durchaus beeindruckenden Qualität.
Ansonsten muss ich auch sagen, dass 11.3 meinem alten
Test-Server richtig
Beine gemacht hat. Gerade auch was die Verwaltung der Repos
etc. betrifft.
Da wird es bald für die anderen Rechner Zeit.
IMO die korrekte Vorgehensweise:
Ausprobieren und bei Gefallen benutzen
Andreas
(der weder mit 11.2 noch mit 11.3 nennenswerte Probleme hat)
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
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