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Re: OT - Re: Gibt es für Suse LinNeighborhood oder pyNeighborhood?
- From: Martin Hofius <Martin@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 1 Jul 2010 14:31:14 +0200
- Message-id: <201007011431.15062.Martin@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Donnerstag, 1. Juli 2010 schrieb Al Bogner:
sehr kleine Platte (die sich Linux dann noch mit Win ME teilen muß, bleiben
für Linux als ca. 3GB)
beim Übergang von 10.3 auf 11.2 käme ja noch die Sicherung und das
Zurückspielen von über 200GB Daten dazu, wenn ich gleichzeitig auf ext4
umstelle. Und es scheint von der Geschwindigkeit her schon was zu bringen.
funktionierender Grafiktreiber. Aber meine Hauptrechnerhardware ist so
steinalt, dass es da vorläufig keinen weiteren Treiberbedarf geben wird.
Dateinamen umzustellen, das hat auch ganz gut funktioniert.
Die erste richtig produktive Version war bei mir 7.2. Die 8.0 ging, 8.1 war
der Supergau (war das nicht die Umstellung von Kernel 2.4 auf 2.6?). 8.2 ist
bei mir sehr lange gelaufen. Die 9.0 hatte ich kurzfristig auf meinem
Notebook, weil da die Treiber schon besser liefen (speziell die Auflösung
zusammen mit der Intelgrafik). Die 9.3 war die bei mir am längsten laufende
Version - die ich erst mit der 10.3 wieder ablösen konnte, weil bei 10.1
dieses unsägliche ZEN-Softwaremanagement eingebaut wurde (was mit meinen
RAM-Vorräten so gut wie überhaupt nicht funktionierte) und die 10.2 nur
leicht verbessert war.
Und die 10.3 benutze ich heute noch. Die 11.0 hatte ich kurz auf meinem
Notebook, die 11.1 lief dort nicht so stabil und war anfänglich sogar
ziemlich übel, weil auch dort wieder die Updates nicht richtig
funktionierten.
--
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Am Thu, 1 Jul 2010 11:10:51 +0200...
schrieb Martin Hofius <Martin@xxxxxxxxxxxxxxxxx>:
Am Donnerstag, 1. Juli 2010 schrieb Al Bogner:
Am Thu, 1 Jul 2010 10:08:34 +0200
schrieb Martin Hofius <Martin@xxxxxxxxxxxxxxxxx>:
Als der P II mit 192MB RAM wurde schneller, da geht zwar auch keinenaja, probieren könnte ich es ja mal. Aber das Teil hat mit 10GB auch nur eine
GUI-Installation, aber die ist ja nicht unbedingt notwendig. Du musst
eine SWAP-Partition zur Verfügung stellen. Wenn schon eine vorhanden
ist, dann wird die automatisch verwendet.
sehr kleine Platte (die sich Linux dann noch mit Win ME teilen muß, bleiben
für Linux als ca. 3GB)
hmmm - 9 Monate nutzbare Zeit? Das ist eben wirklich nicht viel. Und jetzt
Für meine Produktivrechner tendiere ich zur Installation einer
Distri davor, d.h. wenn in etwa 11.3 rauskommt wird 11.2
installiert.
kann ich verstehen. Nur: mittlerweile ist der Lebenzyklus von
Opensuse so kurz, dass dann ja nur noch wenige effektiv nutzbare
Monate verbleiben. Und das wäre mir zu stressig.
Eben, jetzt beim Wechsel zu 11.3 sind bei 11.2 die Kinderkrankheiten
beseitigt, damit bleiben 9 Monate oder mehr für 11.2
beim Übergang von 10.3 auf 11.2 käme ja noch die Sicherung und das
Zurückspielen von über 200GB Daten dazu, wenn ich gleichzeitig auf ext4
umstelle. Und es scheint von der Geschwindigkeit her schon was zu bringen.
Bei meinen Notebooks waren es bisher meist Funktionen wir suspend2ram oder ein
Meistens kommt dann irgend etwas, das einen Grund gibt auf eine neuere
Version umzusteigen.
funktionierender Grafiktreiber. Aber meine Hauptrechnerhardware ist so
steinalt, dass es da vorläufig keinen weiteren Treiberbedarf geben wird.
UTF8 fand ich nicht ganz so schlimm - da gab es irgendwo ein Script, um die
Bisher waren eigentlich immer die letzten Versionen einer Reihe (also
x.3 z.B.) die besten. Die x.0 hatte kleine Neuerungen, die
einigermaßen stabil liefen, die x.1 dann den großen Hammer, bei dem
nichts mehr richtig funktionierte, die x.2 dann einigermaßen
repariert. Und dann eben die x.3, die dann richtig gut und stabil
lief. Aber diesmal kann ich das so vom Gefühl nach den ersten Tests
nicht so nachvollziehen.
Ein Ausreißer war IMO 9.3. Da war ich erst mit 10.0 zufrieden. Die
schlimmste Umstellung war für mich auf UTF-8.
Dateinamen umzustellen, das hat auch ganz gut funktioniert.
Die erste richtig produktive Version war bei mir 7.2. Die 8.0 ging, 8.1 war
der Supergau (war das nicht die Umstellung von Kernel 2.4 auf 2.6?). 8.2 ist
bei mir sehr lange gelaufen. Die 9.0 hatte ich kurzfristig auf meinem
Notebook, weil da die Treiber schon besser liefen (speziell die Auflösung
zusammen mit der Intelgrafik). Die 9.3 war die bei mir am längsten laufende
Version - die ich erst mit der 10.3 wieder ablösen konnte, weil bei 10.1
dieses unsägliche ZEN-Softwaremanagement eingebaut wurde (was mit meinen
RAM-Vorräten so gut wie überhaupt nicht funktionierte) und die 10.2 nur
leicht verbessert war.
Und die 10.3 benutze ich heute noch. Die 11.0 hatte ich kurz auf meinem
Notebook, die 11.1 lief dort nicht so stabil und war anfänglich sogar
ziemlich übel, weil auch dort wieder die Updates nicht richtig
funktionierten.
Martin
Al
--
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opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
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