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Re: Raid richtig einbinden
- From: "C.M. Burns" <montiburns@xxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Mon, 31 May 2010 21:25:36 +0200
- Message-id: <4C040D30.6020309@xxxxxxxxxxxxxx>
Stefan Schlörholz schrieb:
Am Monday 31 May 2010 20:01:30 schrieb Sascha P.:
Moin,
Ich habe einen Rechner mit einem Digitus-sATA-Controller "Initio
INIC162x", an welchem 2 idente Platten zu je 1,5TB hängen (System läuft
auf einer seperaten dritten Platte, oS 11,2 inkl. aller aktuellen Updates).
Der sATA-Controller hat ein eigenes Bios, in welchem ich die beiden
Platten zu einem Raid1 zusammengefasst habe; der Controller meldet mir
seither das Raid beim Einschalten (noch vor dem Booten von Linux) als
"good". Wenn ich nun aber Linux starte, kann ich im Linux kein Raid
finden. Anstatt eines Devices ähnlich zu /dev/m0 finde ich lediglich die
beiden einzelnen Platten (bei mir als /dev/sda und /dev/sdb), so als
hätte ich vorher im Controller kein Raid definiert.
Wenn du zwei Laufwerke siehst, die auch einwandfrei dem Raidcontroller
zuzuordnen sind, denke ich, ist das Raid nicht als Raid 1 konfiguriert ist.
Hast du vielleicht zwei Raid 1 eingerichtet?
Was zeigt denn "df" für die sda und sdb an?
Was sagt "fdsik /dev/sda" und "fdisk /dev/sdb" hinsichtlich Größen etc.?
Wo muss ich hier kurbeln, damit ich nicht die seperaten Platten sondern
den gemeinsamen Raid-Verbund sehe?
Das Raid im Controller BIOS richtig einrichten. Unter Linux muss nichts mehr
gemacht werden, Das sollte das RAID als ein Laufwerk sehen. Dann kann man dem
Laufwerk ein Dateisystem verpassen.
Gruß
Stefan
nein.
er hat ein sog. fakeraid. und wenn er sda/sdb sieht und in /dev/mapper
kein raid device hat, dann wird das fakeraid auch nicht von dmraid
supported.
kurz: er hat keinen raidcontroller und kann unter linux entweder mit den
herstellertreibern arbeiten (wenn es die gibt) oder das raid auflösen
und ein software raid bilden.
cu
SK
--
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