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Re: Frage / Routing / sehr alte suse-Version (6.0)
- From: David Haller <dnh@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Sun, 21 Feb 2010 14:56:04 +0100
- Message-id: <20100221135604.GA8736@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
Am Son, 21 Feb 2010, Dr. Ing. Dieter Jurzitza schrieb:
Achso, ich hab extra nochmal mit meiner Konfiguration verglichen und
mir ist nix aufgefallen (und zwischen 6.0 und meiner 6.2 hat sich IIRC
in dem Bereich nix geändert). Allerdings starte ich nur die lokale
Verbindung zum anderen Rechner automatisch per initscript (wie weiß
ich jetzt grad gar nicht, ah, doch) wohl per rc.config:
IPADDR_0="10.0.0.1"
NETDEV_0="eth0"
IFCONFIG_0="10.0.0.1 broadcast 10.0.0.255 netmask 255.255.255.0 up"
wobei wohl die letzte Zeile die entscheidende ist (und man beachte,
daß ich 10.0.0.0/24 verwende, nicht 10.0.0.0/8. Wenn das nicht
zusammenpasst gibt's IIRC keine Verbindung (also einer /8 und einer
/24 -> geht nicht)).
Im Zweifelsfall maile (mir) mal (per PM) die Ausgabe von:
egrep '^(IPADDR|NETDEV|IFCONFIG)' /etc/rc.config /etc/rc.config.d/*
(oder so ;)
Allerdings hab ich auch noch ein ifup/dslup[historisch]/ifdown/dsldown
script, das alles "per Hand" erledigt.
Die Verbindung zum Router (also nach extern, vormals direkt via
dslmodem/PPPoE) starte ich per Hand mit nem Script), in dem ich auch
explizit ein:
route del default
route add default gw GATEWAY_IP
aufrufe. Konkret ist der "dslup" (inzwischen wäre inetup oder
fritzboxup oder sowas passender) Abschnitt:
====
#!/bin/bash
[..]
LOCALIP[1]=192.168.178.11
MTU[1]="1492"
DEV[1]="eth0:1"
BCAST[1]=192.168.178.255
GWIP[1]=192.168.178.1 ## fritzbox ;)
declare -a DNS
DNS[0]=192.168.178.1
### noch ein paar statische DNS Server als Fallback, falls die via
### Fritzbox erreichbaren mal nicht wollen ...
[..]
modprobe "${DEV[1]%%:*}" ## expandiert zu "eth0:1"
ifconfig "${DEV[1]}" "${LOCALIP[1]}" mtu "${MTU[1]}" up
while route del default; do :; done
route add default gw ${GWIP[1]}
### DNS Krams muß nicht sein, mach ich aber ...:
printf "nameserver %s\n" "${DNS[@]}" > /etc/resolv.conf
/etc/ppp/ip-up.local "${DEV[1]}" "" 2000000 ${LOCALIP[1]} ${GWIP[1]}
[..]
====
In ip-up.local mach ich seit mind. DSL-Modem-Zeiten so Krams wie Zeit
synchronisieren, updates der Antiviren SW, dyndns-IPs mind. einmal
monatlich aktualisieren ... Was man halt so machen möchte ;)
Obendrein modifiziere ich auch noch die /etc/hosts aus 2 templates
(.online und .offline) in der z.B. test.foo.domain in hosts.offline
auf den lokalen Indianer zeigt (127.0.0.4 z.B.) und in hosts.online
auf den per Passwort-geschützten Test-Bereich der Domain auf dem
echten Server. Funktioniert so seit Jahren :)
Achso, und diverse Datensammel- und Ad-Server werden auch so über die
generierte /etc/hosts blockiert, allen voran werden doubleclick
(inzwischen auch google), google-analytics und ivwbox.de ins Nirvana
auf 127.0.1.* umgebogen.
Ich denke eher nicht, daß es daran liegt ... Sondern eher wann und wie
die Route etc. gesetzt werden ... Wird z.B. DHCP verwendet?
HTH,
-dnh
--
So wie yast2 [auf der Konsole] zur Zeit aussieht, ist es das Outlook unter
den Konsolenprogrammen: Nämlich die alleinseligmachende, fortgesetzte
Normverletzung unter Vorgabe guter Motive. -- "ratti" in suse-linux
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
Am Son, 21 Feb 2010, Dr. Ing. Dieter Jurzitza schrieb:
vielen Dank nochmals für Deine Antwort. Jedenfalls ist nichts
"offensichtlich" falsch in den Einträgen der diversen
Konfigurationsdateien. Das ist doch schonmal was :-).
Achso, ich hab extra nochmal mit meiner Konfiguration verglichen und
mir ist nix aufgefallen (und zwischen 6.0 und meiner 6.2 hat sich IIRC
in dem Bereich nix geändert). Allerdings starte ich nur die lokale
Verbindung zum anderen Rechner automatisch per initscript (wie weiß
ich jetzt grad gar nicht, ah, doch) wohl per rc.config:
IPADDR_0="10.0.0.1"
NETDEV_0="eth0"
IFCONFIG_0="10.0.0.1 broadcast 10.0.0.255 netmask 255.255.255.0 up"
wobei wohl die letzte Zeile die entscheidende ist (und man beachte,
daß ich 10.0.0.0/24 verwende, nicht 10.0.0.0/8. Wenn das nicht
zusammenpasst gibt's IIRC keine Verbindung (also einer /8 und einer
/24 -> geht nicht)).
Im Zweifelsfall maile (mir) mal (per PM) die Ausgabe von:
egrep '^(IPADDR|NETDEV|IFCONFIG)' /etc/rc.config /etc/rc.config.d/*
(oder so ;)
Allerdings hab ich auch noch ein ifup/dslup[historisch]/ifdown/dsldown
script, das alles "per Hand" erledigt.
Die Verbindung zum Router (also nach extern, vormals direkt via
dslmodem/PPPoE) starte ich per Hand mit nem Script), in dem ich auch
explizit ein:
route del default
route add default gw GATEWAY_IP
aufrufe. Konkret ist der "dslup" (inzwischen wäre inetup oder
fritzboxup oder sowas passender) Abschnitt:
====
#!/bin/bash
[..]
LOCALIP[1]=192.168.178.11
MTU[1]="1492"
DEV[1]="eth0:1"
BCAST[1]=192.168.178.255
GWIP[1]=192.168.178.1 ## fritzbox ;)
declare -a DNS
DNS[0]=192.168.178.1
### noch ein paar statische DNS Server als Fallback, falls die via
### Fritzbox erreichbaren mal nicht wollen ...
[..]
modprobe "${DEV[1]%%:*}" ## expandiert zu "eth0:1"
ifconfig "${DEV[1]}" "${LOCALIP[1]}" mtu "${MTU[1]}" up
while route del default; do :; done
route add default gw ${GWIP[1]}
### DNS Krams muß nicht sein, mach ich aber ...:
printf "nameserver %s\n" "${DNS[@]}" > /etc/resolv.conf
/etc/ppp/ip-up.local "${DEV[1]}" "" 2000000 ${LOCALIP[1]} ${GWIP[1]}
[..]
====
In ip-up.local mach ich seit mind. DSL-Modem-Zeiten so Krams wie Zeit
synchronisieren, updates der Antiviren SW, dyndns-IPs mind. einmal
monatlich aktualisieren ... Was man halt so machen möchte ;)
Obendrein modifiziere ich auch noch die /etc/hosts aus 2 templates
(.online und .offline) in der z.B. test.foo.domain in hosts.offline
auf den lokalen Indianer zeigt (127.0.0.4 z.B.) und in hosts.online
auf den per Passwort-geschützten Test-Bereich der Domain auf dem
echten Server. Funktioniert so seit Jahren :)
Achso, und diverse Datensammel- und Ad-Server werden auch so über die
generierte /etc/hosts blockiert, allen voran werden doubleclick
(inzwischen auch google), google-analytics und ivwbox.de ins Nirvana
auf 127.0.1.* umgebogen.
Da mein Vater jetzt wieder ins Netz kommt, muss ich zunächst gar
nicht wissen, warum zusätzliche "Verhandlungen" nötig sind, um das
Routing ins Funktionieren zu bringen - so ist es jedenfalls mal
funktional in Ordnung. In einer stillen Stunde werde ich mir das
Thema mit den alten / neuen Resolver-Bibliotheken mal vornehmen. Bis
irgendwann mal,
Ich denke eher nicht, daß es daran liegt ... Sondern eher wann und wie
die Route etc. gesetzt werden ... Wird z.B. DHCP verwendet?
HTH,
-dnh
--
So wie yast2 [auf der Konsole] zur Zeit aussieht, ist es das Outlook unter
den Konsolenprogrammen: Nämlich die alleinseligmachende, fortgesetzte
Normverletzung unter Vorgabe guter Motive. -- "ratti" in suse-linux
--
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