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Re: auto-update kann schaden
- From: David Haller <dnh@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Wed, 10 Feb 2010 04:08:18 +0100
- Message-id: <20100210030818.GA7403@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
Am Mit, 10 Feb 2010, Philipp Thomas schrieb:
Blauzahn? Iiiich? An der ollen Kiste hab ich zwar 2 USB 1.0 Buchsen
(IIRC), aber _NIE_ verwendet[0] und im BIOS deaktiviert. Tastatur,
Maus: nur PS/2 (auch an der neuen Kiste mit brandneuem MoBo mit mehr
als genug USB Ports (10 oder so) und der 11.2). PS/2 tut einfach. Hey,
meine Soundkarte und die SCSI-Karte an der der Scanner hängt sind
ISA-Karten! Und die GraKa is ne PCI-Karte (ok, neu: PCI-Sound und PCIe
Grafik, AGP hab ich komplett übersprungen, auch wenn das Board im
Alten nen AGP 1x Slot hat). Achso: Maus: Kugel + Kabel. Ab und an
(alle 3 Monate oder so) wenn's zu hubbeln anfängt, die Rollen
saubermachen, einmal im Jahr auch die Kugel. Die optische Maus die ich
für den neuen Rechner eigentlich hatte tut auf meinem Mauspad
überhaupt nicht.
Ich weiß eh nicht, was z.B. soviel schwieriger daran ist, kurz ein
Kabel in Notebook (nicht meins[1]) + Switch (der halt nicht allzublöd
versteckt sein sollte) einzustecken ... Und dann z.B. mal eben Knoppix
auf dem Laptop booten, per ssh + tar ein Windowsbackup ziehen, Platte
tauschen, wieder Knoppix, Backup auf die neue Platte zurückspielen...
BTDT.
Achso, ansonsten liest man immer noch einfach zu viele Probleme mit
pulseaudio. Wozu braucht man das überhaupt?? Außer evtl. für solche
komischen Sonderfälle. Ich jedenfalls nicht. ALSA läuft auf der neue
Kiste einfach. Und nur ALSA. Kein pulseaudio, kein gstreamer, kein
sonstwas. Höchstens mal NAS um den Sound auf den jew. anderen Rechner
umzuleiten als mir mal Boxen fehlten (was Arts und ESD
verspr(a|e)chen, aber nie gehalten haben). Und OSS auf dem
alten[2]. Seit mind. 1999 ohne Änderungen.
Die Blauzahn-Heinis sollten halt mal ne ALSA Anbindung einbauen.
KISS!
Optional(!) darf sich meinentwegen jeder mit dem in den Fuß schießen
(oder ne Lösung finden), was ihm passt.
BTW: ich hab die Tage mal überlegt die Distri zu forken, die komplett
ohne Schnickschnack wie eben z.B. libpulse, libsmb*[3] und s.o.
usw. daherkommt (bzw. das nur optional / als Extra)...
Naja, vermutlich wäre da Gentoo doch praktischer ;)
Jedenfalls: meine Systeme tun. Ohne Schnickschnack. Ohne "clevere"
Automatismen. Aber z.B. werden bei mir Module automatisch geladen,
wenn ich auf /dev/sr0 zugreife, 1 Zeile/3 Worte in der
modules.conf. Und das auch noch abhängig vom laufenden Kernel, falls
man das Modul mal fest im Kernel haben will oder so.
below sr_mod ide-scsi
So gehört sich das. Und "MODULES_LOADED_ON_BOOT" hat leer zu
sein... Leider sabotiert udev etc. das recht wirksam :((
IMO geht udev usw. in die komplett falsche Richtung (erstmal auf
Vorrat alles mögliche an Modulen laden und gucken ob dann was
dranhängt ... Ja mein, zefix nochamoi, warum sind's dann überhaupt
noch Module???)
Bei mir:
# lsmod
Module Size Used by Not tainted
### geladen durch Zugriff auf /dev/sr*
sr_mod 13176 0 (autoclean) (unused)
ide-scsi 10160 0 (autoclean)
scsi_mod 97444 2 (autoclean) [sr_mod ide-scsi]
### durch Zugriff auf /dev/js* (irgend ein Spiel, mplayer hat ein
### 'nojoystick=1' .. greift evtl. aber doch auf die Schnittstelle zu
analog 7616 0 (autoclean) (unused)
joydev 5536 0 (autoclean)
ns558 2188 0 (autoclean) (unused)
input 3424 0 (autoclean) [analog joydev]
### geladen beim Aufruf von xawtv = Zugriff auf /dev/video*
bttv 104448 0 (autoclean)
tuner 10056 1 (autoclean)
msp3400 17344 1 (autoclean)
tvaudio 13416 0 (autoclean) (unused)
videodev 6304 3 (autoclean) [bttv]
### geladen beim Einloggen des "normal-Users", mit Initialisierung der
### Soundkarte:
mad16 8424 1 (autoclean)
opl3 11684 0 (autoclean) (unused)
mpu401 20068 0 (autoclean) (unused)
ad1848 23180 0 (autoclean) [mad16]
gameport 1676 0 (autoclean) [analog ns558 mad16]
sb_lib 36078 0 (autoclean) [mad16]
uart401 6468 0 (autoclean) [mad16 sb_lib]
Nachdem sich nur root eingeloggt hat, sind, *tada*, genau 0 Module
geladen. Sowas nenne ich "on demand".
Und ich seh auch kein Problem darin, für USB-Storage Zeugs / opt. LWs
Symbole o.ä. auf den Desktop zu legen (vgl. KDE1/KDE2 IIRC). Oder eben
'mount /dingnes' mit passenden fstab-Einträgen.
Aber man meint wohl, das kann man der Klicki-Bunti-Fraktion nicht
zumuten, der man wohl unbedingt gerecht werden will.
BTW: auch unter Windows bei Muttern z.B. wird als fast als erstes
erstmal der Autostart von CD etc. abgestellt. Wen es geistig
überfordert, die physische Aktion CD einlegen / Stick anstöpseln mit
einer folgenden z.B. mal im Dateimanager/Desktop auf ein Icon zu
klicken, damit was passiert, der sollte eh keinen Rechner verwenden.
Wenn die Arbeit, eine Distri zu deautomatisieren weiter so zunimmt,
vergeht mir der Spaß und werd' ich wohl zu nem BSD wechseln. Oder mir
ne eigene Distri (Hallerlix 2) aus der 11.2 oder so schnitzen.
Wer ist eigentlich auf die extrem blöde Idee gekommen, bash-completion
z.B. bei mplayer die Tabcompletion nur auf ein paar Dateiendungen
einzuschränken? Hallo?? Ich schere mich genausowenig wie mplayer um
die Endung. Mich interessiert nur was drin ist. Ob's jetzt .avi,
.divx, oder .foo oder .txt ist is mir und mplayer wurst. Und mplayer
ist noch einfach. Nimm (X)Emacs... Woher will ein bash-completion
Musterersteller wissen, wie ich auch nur meine plain-text Dateien
nenne? *KOTZ*
In meinem Home liegen mind. z.B. .lst, .urls, haufenweise
Configdateien in diversen Formaten, .conf, .rc, ohne Endung (und
backups davon z.B. als .dh, .dnh, .rpmnew, .bak, .orig,
u.v.a.m. ...). Für Optionen ist bash-completion ja praktisch. Aber
Pfade/Dateinamen sollten genau so expandiert werden wie ganz ohne
bash-completion. Kurz: als erstes hab ich bash-completion erstmal
komplett deaktiviert. Das kann's ja echt nich sein.
Äh, jedenfalls: pulseaudio mag keine schlechte Idee sein war aber
mind. bis "vor kurzem" grottig umgesetzt. Mir kommt das bis auf
weiteres nicht auf die neue Kiste, zumindest soweit ich's vermeiden
kann.
Hey, ich bin einer, der sich nicht nur fragt, warum z.B. grub ein
Bootlogo braucht. Das reine Textmenü von grub wird bei mir (bei 8s
timeout) i.d.R. nichtmal angezeigt (auf keiner der Kisten), weil ich
zuvor schon "Enter" gedrückt habe. Und die paar Sekunden booten
brauchen auch keinen Splash, im Gegenteil, ohne sieht man wenigstens
wo's hängt, wenn's mal hängt.
-dnh, tschulljung, mir is's wohl ein bissl durchgegangen und ne
passende Sig raussuchend
[0] die Buchsen sind 100%ig jungfräulich, und das Board ist von 1999,
gekauft Sommer 2000...
[1] hab selber nur ein uraltes mit Wackelkontakt am NT
[2] hatte mal ALSA probiert, aber der Treiber, der's eigentlich sein
sollte, wollte nicht wie er sollte. Dort also auch kein ALSA.
[3] ich brauch höchstens mal SMB/CIFS per mount zum Datenaus-
tausch mit nem Win-Schlepptop. Aber ganz bestimmt nicht z.B. in
mplayer oder vlc oder im Dateimanager. Aber die Freigaben unter
Win einzurichten etc. pp is eigentlich auch nicht schneller als
ein Knoppix + sshd zu starten ... *hrhr*
--
Man reiche mir eine Klinik-Jahrespackung von $SCHMERZMITTEL!!!
[> Heinz Dittmar und ich in suse-linux]
--
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Am Mit, 10 Feb 2010, Philipp Thomas schrieb:
On Fri, 5 Feb 2010 19:56:42 +0100, you wrote:
Auf meiner Blacklist stehen u.a. pulseaudio,
Was Du, wenn Du Blauzahn-Kopfhörer verwenden willst, schnell
revidieren solltest, wie ich aus leidvoller Erfahrung weiss. Bluetooth
funktioniert derzeit nur mit der Kombination
bluetooth-applet/puseaudio/pulseaudio-module-bluetooth/ pavucontrol
zuverlässig und gut.
Blauzahn? Iiiich? An der ollen Kiste hab ich zwar 2 USB 1.0 Buchsen
(IIRC), aber _NIE_ verwendet[0] und im BIOS deaktiviert. Tastatur,
Maus: nur PS/2 (auch an der neuen Kiste mit brandneuem MoBo mit mehr
als genug USB Ports (10 oder so) und der 11.2). PS/2 tut einfach. Hey,
meine Soundkarte und die SCSI-Karte an der der Scanner hängt sind
ISA-Karten! Und die GraKa is ne PCI-Karte (ok, neu: PCI-Sound und PCIe
Grafik, AGP hab ich komplett übersprungen, auch wenn das Board im
Alten nen AGP 1x Slot hat). Achso: Maus: Kugel + Kabel. Ab und an
(alle 3 Monate oder so) wenn's zu hubbeln anfängt, die Rollen
saubermachen, einmal im Jahr auch die Kugel. Die optische Maus die ich
für den neuen Rechner eigentlich hatte tut auf meinem Mauspad
überhaupt nicht.
Ich weiß eh nicht, was z.B. soviel schwieriger daran ist, kurz ein
Kabel in Notebook (nicht meins[1]) + Switch (der halt nicht allzublöd
versteckt sein sollte) einzustecken ... Und dann z.B. mal eben Knoppix
auf dem Laptop booten, per ssh + tar ein Windowsbackup ziehen, Platte
tauschen, wieder Knoppix, Backup auf die neue Platte zurückspielen...
BTDT.
Achso, ansonsten liest man immer noch einfach zu viele Probleme mit
pulseaudio. Wozu braucht man das überhaupt?? Außer evtl. für solche
komischen Sonderfälle. Ich jedenfalls nicht. ALSA läuft auf der neue
Kiste einfach. Und nur ALSA. Kein pulseaudio, kein gstreamer, kein
sonstwas. Höchstens mal NAS um den Sound auf den jew. anderen Rechner
umzuleiten als mir mal Boxen fehlten (was Arts und ESD
verspr(a|e)chen, aber nie gehalten haben). Und OSS auf dem
alten[2]. Seit mind. 1999 ohne Änderungen.
Die Blauzahn-Heinis sollten halt mal ne ALSA Anbindung einbauen.
KISS!
Optional(!) darf sich meinentwegen jeder mit dem in den Fuß schießen
(oder ne Lösung finden), was ihm passt.
BTW: ich hab die Tage mal überlegt die Distri zu forken, die komplett
ohne Schnickschnack wie eben z.B. libpulse, libsmb*[3] und s.o.
usw. daherkommt (bzw. das nur optional / als Extra)...
Naja, vermutlich wäre da Gentoo doch praktischer ;)
Jedenfalls: meine Systeme tun. Ohne Schnickschnack. Ohne "clevere"
Automatismen. Aber z.B. werden bei mir Module automatisch geladen,
wenn ich auf /dev/sr0 zugreife, 1 Zeile/3 Worte in der
modules.conf. Und das auch noch abhängig vom laufenden Kernel, falls
man das Modul mal fest im Kernel haben will oder so.
below sr_mod ide-scsi
So gehört sich das. Und "MODULES_LOADED_ON_BOOT" hat leer zu
sein... Leider sabotiert udev etc. das recht wirksam :((
IMO geht udev usw. in die komplett falsche Richtung (erstmal auf
Vorrat alles mögliche an Modulen laden und gucken ob dann was
dranhängt ... Ja mein, zefix nochamoi, warum sind's dann überhaupt
noch Module???)
Bei mir:
# lsmod
Module Size Used by Not tainted
### geladen durch Zugriff auf /dev/sr*
sr_mod 13176 0 (autoclean) (unused)
ide-scsi 10160 0 (autoclean)
scsi_mod 97444 2 (autoclean) [sr_mod ide-scsi]
### durch Zugriff auf /dev/js* (irgend ein Spiel, mplayer hat ein
### 'nojoystick=1' .. greift evtl. aber doch auf die Schnittstelle zu
analog 7616 0 (autoclean) (unused)
joydev 5536 0 (autoclean)
ns558 2188 0 (autoclean) (unused)
input 3424 0 (autoclean) [analog joydev]
### geladen beim Aufruf von xawtv = Zugriff auf /dev/video*
bttv 104448 0 (autoclean)
tuner 10056 1 (autoclean)
msp3400 17344 1 (autoclean)
tvaudio 13416 0 (autoclean) (unused)
videodev 6304 3 (autoclean) [bttv]
### geladen beim Einloggen des "normal-Users", mit Initialisierung der
### Soundkarte:
mad16 8424 1 (autoclean)
opl3 11684 0 (autoclean) (unused)
mpu401 20068 0 (autoclean) (unused)
ad1848 23180 0 (autoclean) [mad16]
gameport 1676 0 (autoclean) [analog ns558 mad16]
sb_lib 36078 0 (autoclean) [mad16]
uart401 6468 0 (autoclean) [mad16 sb_lib]
Nachdem sich nur root eingeloggt hat, sind, *tada*, genau 0 Module
geladen. Sowas nenne ich "on demand".
Und ich seh auch kein Problem darin, für USB-Storage Zeugs / opt. LWs
Symbole o.ä. auf den Desktop zu legen (vgl. KDE1/KDE2 IIRC). Oder eben
'mount /dingnes' mit passenden fstab-Einträgen.
Aber man meint wohl, das kann man der Klicki-Bunti-Fraktion nicht
zumuten, der man wohl unbedingt gerecht werden will.
BTW: auch unter Windows bei Muttern z.B. wird als fast als erstes
erstmal der Autostart von CD etc. abgestellt. Wen es geistig
überfordert, die physische Aktion CD einlegen / Stick anstöpseln mit
einer folgenden z.B. mal im Dateimanager/Desktop auf ein Icon zu
klicken, damit was passiert, der sollte eh keinen Rechner verwenden.
Wenn die Arbeit, eine Distri zu deautomatisieren weiter so zunimmt,
vergeht mir der Spaß und werd' ich wohl zu nem BSD wechseln. Oder mir
ne eigene Distri (Hallerlix 2) aus der 11.2 oder so schnitzen.
Wer ist eigentlich auf die extrem blöde Idee gekommen, bash-completion
z.B. bei mplayer die Tabcompletion nur auf ein paar Dateiendungen
einzuschränken? Hallo?? Ich schere mich genausowenig wie mplayer um
die Endung. Mich interessiert nur was drin ist. Ob's jetzt .avi,
.divx, oder .foo oder .txt ist is mir und mplayer wurst. Und mplayer
ist noch einfach. Nimm (X)Emacs... Woher will ein bash-completion
Musterersteller wissen, wie ich auch nur meine plain-text Dateien
nenne? *KOTZ*
In meinem Home liegen mind. z.B. .lst, .urls, haufenweise
Configdateien in diversen Formaten, .conf, .rc, ohne Endung (und
backups davon z.B. als .dh, .dnh, .rpmnew, .bak, .orig,
u.v.a.m. ...). Für Optionen ist bash-completion ja praktisch. Aber
Pfade/Dateinamen sollten genau so expandiert werden wie ganz ohne
bash-completion. Kurz: als erstes hab ich bash-completion erstmal
komplett deaktiviert. Das kann's ja echt nich sein.
Äh, jedenfalls: pulseaudio mag keine schlechte Idee sein war aber
mind. bis "vor kurzem" grottig umgesetzt. Mir kommt das bis auf
weiteres nicht auf die neue Kiste, zumindest soweit ich's vermeiden
kann.
Hey, ich bin einer, der sich nicht nur fragt, warum z.B. grub ein
Bootlogo braucht. Das reine Textmenü von grub wird bei mir (bei 8s
timeout) i.d.R. nichtmal angezeigt (auf keiner der Kisten), weil ich
zuvor schon "Enter" gedrückt habe. Und die paar Sekunden booten
brauchen auch keinen Splash, im Gegenteil, ohne sieht man wenigstens
wo's hängt, wenn's mal hängt.
-dnh, tschulljung, mir is's wohl ein bissl durchgegangen und ne
passende Sig raussuchend
[0] die Buchsen sind 100%ig jungfräulich, und das Board ist von 1999,
gekauft Sommer 2000...
[1] hab selber nur ein uraltes mit Wackelkontakt am NT
[2] hatte mal ALSA probiert, aber der Treiber, der's eigentlich sein
sollte, wollte nicht wie er sollte. Dort also auch kein ALSA.
[3] ich brauch höchstens mal SMB/CIFS per mount zum Datenaus-
tausch mit nem Win-Schlepptop. Aber ganz bestimmt nicht z.B. in
mplayer oder vlc oder im Dateimanager. Aber die Freigaben unter
Win einzurichten etc. pp is eigentlich auch nicht schneller als
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