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Re: Frage zu Swap-Verwendung
- From: Dirk Linnerkamp <dirk_linnerkamp@xxxxxxxxxxx>
- Date: Sun, 24 Jan 2010 13:44:08 +0100
- Message-id: <1264337048.4704.86.camel@xxxxxxxxxxxxxx>
Hallo zusammen,
... dass ein Linux Kernel im Gegensatz zu Windows Kerneln erst dann
anfängt Daten auszulagern, sobald RAM Speicher "zur Neige" geht ist,
glaube ich, unter Linux Usern weit verbreitete Meinung.. Ich meine das
sogar in irgendeiner renommierten Linux Literatur auch mal genauso
gelesen zu haben..
...andererseits ist es aber genau dieses Verhalten, das ich bei mir
beobachte: Der swap Bereich auf meinen Linux Rechnern ist nahezu _immer_
leer! Egal ob auf meinem mit 3GB bestücktem Laptop oder einem betagten
1GB mit 2.26 Debian Kernel, bei dem gerade mehrere User angemeldet sind
oder gerade ein Backup im Hintergrund gelaufen ist oder was auch immer.
Der RAM wird gnadenlos voll gepackt, bestenfalls ein paar hundert KB
oder MB werden dann auch mal ausgelagert. Dito auf meinem Laptop.
An den Standardwerten der vm.swappiness=60 habe ich nichts geändert.
Das schien mir im Großen und Ganzen soweit auch i.O. Warum soll ich bei
_ausreichend vorhandenen RAM_ diesen nicht auch nutzen und stattdessen
schlafende Hintergrundprozesse o.a. länger nicht genutzte Daten
auslagern? Ich habe selbst bei meinem pompösen Vista-Business den
swap-Bereich rigoros nahezu soweit zusammengepresst wie windows es mir
gestattet und erfreue mich bester, anhaltender Performance, dito auf
meinem Debian Rechner, der selbst bei 96% gefülltem RAM nicht
verlangsamt oder andere "Fehlfunktionen" erkennen läßt...
Gruß Dirk
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
Die Grenzen wann das System beginnt auszuswappen liegen per Default
sicher nicht bei mehreren GiB freiem RAM.
... dass ein Linux Kernel im Gegensatz zu Windows Kerneln erst dann
anfängt Daten auszulagern, sobald RAM Speicher "zur Neige" geht ist,
glaube ich, unter Linux Usern weit verbreitete Meinung.. Ich meine das
sogar in irgendeiner renommierten Linux Literatur auch mal genauso
gelesen zu haben..
...andererseits ist es aber genau dieses Verhalten, das ich bei mir
beobachte: Der swap Bereich auf meinen Linux Rechnern ist nahezu _immer_
leer! Egal ob auf meinem mit 3GB bestücktem Laptop oder einem betagten
1GB mit 2.26 Debian Kernel, bei dem gerade mehrere User angemeldet sind
oder gerade ein Backup im Hintergrund gelaufen ist oder was auch immer.
Der RAM wird gnadenlos voll gepackt, bestenfalls ein paar hundert KB
oder MB werden dann auch mal ausgelagert. Dito auf meinem Laptop.
An den Standardwerten der vm.swappiness=60 habe ich nichts geändert.
Das schien mir im Großen und Ganzen soweit auch i.O. Warum soll ich bei
_ausreichend vorhandenen RAM_ diesen nicht auch nutzen und stattdessen
schlafende Hintergrundprozesse o.a. länger nicht genutzte Daten
auslagern? Ich habe selbst bei meinem pompösen Vista-Business den
swap-Bereich rigoros nahezu soweit zusammengepresst wie windows es mir
gestattet und erfreue mich bester, anhaltender Performance, dito auf
meinem Debian Rechner, der selbst bei 96% gefülltem RAM nicht
verlangsamt oder andere "Fehlfunktionen" erkennen läßt...
Gruß Dirk
Roman
--
Roman Fietze Telemotive AG Büro Mühlhausen
Breitwiesen 73347 Mühlhausen
Tel.: +49(0)7335/18493-45 http://www.telemotive.de
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