Mailinglist Archive: opensuse-de (1392 mails)
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Re: Zugriff nach aussen mit der SuSE-Firewall unterbinden
- From: David Haller <dnh@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 21 Jan 2010 20:02:27 +0100
- Message-id: <20100121190227.GA2849@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
Am Don, 21 Jan 2010, Joerg Thuemmler schrieb:
Du sagst es schon selber: "vielleicht manchmal"! Grund: wenn die
Pakete einfach "verschwinden" versucht es der Absender mind. einige
Male wieder bis er aufgibt! Bei Windowsbüchsen kann das sehr oft sein.
Kurz: in der Regel sollte man REJECT [--reject-with { tcp-reset |
icmp-port-unreachable | icmp-proto-unreachable } ] verwenden und nur
gezielt und "zur Not" auf DROP zurückgreifen.
-dnh
--
Wenn hier einer auf dem Monitor schnarcht, dann ist es $KATER.
Recovery ist, wenn er langsam vom Monitor herunterrutscht und dann
dumm guckt, wenn er mal wieder mit einem *PLUMPS* auf der Tastatur
landet. -- Marc Haber
--
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Am Don, 21 Jan 2010, Joerg Thuemmler schrieb:
David Haller schrieb:[iptables]
[..]1. DROP sollte man möglichst nicht verwenden.
warum sollte man drop nicht verwenden? IMHO ist es doch vielleicht
manchmal nicht falsch, unerwünschte Pakete ohne Info an den Versender
einfach verschwinden zu lassen?
Du sagst es schon selber: "vielleicht manchmal"! Grund: wenn die
Pakete einfach "verschwinden" versucht es der Absender mind. einige
Male wieder bis er aufgibt! Bei Windowsbüchsen kann das sehr oft sein.
Kurz: in der Regel sollte man REJECT [--reject-with { tcp-reset |
icmp-port-unreachable | icmp-proto-unreachable } ] verwenden und nur
gezielt und "zur Not" auf DROP zurückgreifen.
-dnh
--
Wenn hier einer auf dem Monitor schnarcht, dann ist es $KATER.
Recovery ist, wenn er langsam vom Monitor herunterrutscht und dann
dumm guckt, wenn er mal wieder mit einem *PLUMPS* auf der Tastatur
landet. -- Marc Haber
--
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