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Re: kann Windows Ext3/4 bzw. Reiserfs-Dateien lesen?
- From: Oliver Leue <artus-ol@xxxxxxx>
- Date: Sun, 1 Nov 2009 13:39:08 +0100
- Message-id: <200911011339.08609.artus-ol@xxxxxxx>
Hallo Sebastian,
Am Sonntag, 1. November 2009 schrieb Sebastian Siebert:
[...]
Nun ja. Er schrieb ja, dass er die Platte seit Kauf nicht geändert hat.
Ergo kein ext-FS formatiert. So kann er die Platte auch korrekt
vorbereiten,
[...]
Das würde ich auch vorziehen. Ist die einfachere und sicherste Art, m. E.
gruß
Oliver
--
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Am Sonntag, 1. November 2009 schrieb Sebastian Siebert:
[...]
Nun ja, dem User ein Tool zu empfehlen, ist eine Sache. Jedoch gibt es
auf der anderen Seite eine unschöne Sache. In der Release Notes von
Ext2IFS wird erwähnt, dass es nur mit einer Inode Größe von 128
funktioniert. Jedoch wird seit openSUSE 11.0 die ext3-Partitionen
standardmäßig mit einer Inode Größe von 256 anstatt 128 formatiert.
Nun ja. Er schrieb ja, dass er die Platte seit Kauf nicht geändert hat.
Ergo kein ext-FS formatiert. So kann er die Platte auch korrekt
vorbereiten,
[...]
Eine etwas bessere Lösung wäre (die ich momentan bei einer externe
USB-Festplatte einsetze):
Eine NTFS-Partition unter Windows erstellen und die Daten lassen sich
sowohl in Windows wie auch in Linux (ntfs-3g) lesen und schreiben. Da
das Tool ntfs-3g ständig weiterentwickelt wird, kann man es jetzt schon
gut einsetzen und funktioniert bei mir schon seit über einem Jahr
einwandfrei. Der bekannte Nachteil: Linux-Rechte für bestimmte Dateien
und Verzeichnisse greifen hier nicht.
Das würde ich auch vorziehen. Ist die einfachere und sicherste Art, m. E.
Aber wie immer gilt, bei solchen Experimenten und auch sonst immer
Backups machen. (Ich kann es einfach nicht oft genug sagen) :-)
gruß
Oliver
--
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