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Re: Einfacher POP3-Server auf VPS f. 10 User, 200 Adressen?
- From: Michael Höhne <mih-hoehne@xxxxxx>
- Date: Wed, 7 Oct 2009 17:15:52 +0200
- Message-id: <200910071715.52940.mih-hoehne@xxxxxx>
Hallo Ralf,
Kann ich verstehen...
...und auch dass scheint zu stimmen.
Leider kenne ich aber auch das Problem aus eigener Anschauung: Mich
betrifft das Thema demnächst auch wieder, obwohl ich eigentlich nichts
damit zu tun haben wollte. Meine Chefs haben beschlossen, dass bei uns
nun ein kleinen CMS werkeln soll. Damit jeder Mitarbeiter, der
bestimmte Dokumente ändern oder freigeben darf, eine entsprechende
Benachrichtigung bekommt, muss ein Emailserver bereit stehen.
Da unser Netz komplett von Internet getrennt ist, habe ich jetzt die
Aufgabe bekommen "mal eben kurz" einen Mailserver hinzubasteln. Da
kommt noch erschwerend hinzu, das der CMS-Anbieter eine Webmail-Lösung
vorgeschlagen hat (AtMail-Open).
Zur Vorführung habe ich es dann tatsächlich geschafft, einen alten
Rechner zu einem Mailserver hinzubiegen, der mit POP/SMTP Mails für
lokal angelegte Linux-Nutzer entgegen nimmt und auch wieder ausspuckt.
Nun muss es aber IMAP statt POP sein, weil das AtMail-Open sonst nicht
mag... Daran beiße ich mir nun schon seit einigen Stunden die Zähne
aus. Abholung mit einem Programm wie Thunderbird kommt leider nicht in
Frage. AtMail-Open besteht aus HTML+PHP-Skripten und läuft bereits.
Das Problem ist dabei natürlich, dass unsere Chefs keine Ahnung von der
Komplexität der Email-Kommunikation haben. Die könnten sich in ihrem
Outlook ja nicht einmal die Headerzeilen ansehen, selbst wenn sie sie
sehen (oder gar verstehen) wollten...
Da ich mittlerweile klar machen konnte, dass ich für der Server
keinerlei Garantien übernehmen werde und das Teil mehr als eine Art
_interner_ Messenger fürs CMS ohne jegliche Archivierung o.ä. zu
betrachten ist, wäre ich ebenfalls für einen Tipp dankbar, wie ich das
am schnellsten "zusammenflicke"... :-(
Anforderung bei mir: ca. 80 User, auf dem Rechner (openSUSE 11.1) als
lokale Benutzer angelegt. Absenden von Mails mit SMTP, Abholung per
IMAP. Als Authentifizierung gilt das Userpasswort. Mailverkehr braucht
nicht verschlüsselt zu werden: Es werden nur Messages von CMS
verschickt ("Dokument <LINK> muss überarbeitet/gesichtet/freigegeben
werden!").
Gruß,
Michael
--
____
/ / / / /__/ Michael Höhne /
/ / / / / mih-hoehne@xxxxxx /
________________________________/
--
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Al Bogner schrieb:
Was würdet ihr für einen POP3-Server auf einem VPS unter Opensuse
11.1 für ca. 10 User und 200 Adressen nehmen? Der User muss die
Adressen nicht selber anlegen können. Lokal läuft qpopper, das von
Mailprovidern mit fetchmail die Mails abholt. In diesem Fall bin
ich aber selber der Mailprovider. Währe Dovecut eine Idee? Es
sollte möglichst einfach sein.
Al
Mailserver und Worte wie "möglichst einfach" oder auch "mal eben
nebenbei" lassen bei mir Alarmglocken läuten.
Kann ich verstehen...
Aus meiner Sicht gibt es kaum ein arbeitsintensiveres Thema als
Mailserver.
...und auch dass scheint zu stimmen.
Leider kenne ich aber auch das Problem aus eigener Anschauung: Mich
betrifft das Thema demnächst auch wieder, obwohl ich eigentlich nichts
damit zu tun haben wollte. Meine Chefs haben beschlossen, dass bei uns
nun ein kleinen CMS werkeln soll. Damit jeder Mitarbeiter, der
bestimmte Dokumente ändern oder freigeben darf, eine entsprechende
Benachrichtigung bekommt, muss ein Emailserver bereit stehen.
Da unser Netz komplett von Internet getrennt ist, habe ich jetzt die
Aufgabe bekommen "mal eben kurz" einen Mailserver hinzubasteln. Da
kommt noch erschwerend hinzu, das der CMS-Anbieter eine Webmail-Lösung
vorgeschlagen hat (AtMail-Open).
Zur Vorführung habe ich es dann tatsächlich geschafft, einen alten
Rechner zu einem Mailserver hinzubiegen, der mit POP/SMTP Mails für
lokal angelegte Linux-Nutzer entgegen nimmt und auch wieder ausspuckt.
Nun muss es aber IMAP statt POP sein, weil das AtMail-Open sonst nicht
mag... Daran beiße ich mir nun schon seit einigen Stunden die Zähne
aus. Abholung mit einem Programm wie Thunderbird kommt leider nicht in
Frage. AtMail-Open besteht aus HTML+PHP-Skripten und läuft bereits.
Das Problem ist dabei natürlich, dass unsere Chefs keine Ahnung von der
Komplexität der Email-Kommunikation haben. Die könnten sich in ihrem
Outlook ja nicht einmal die Headerzeilen ansehen, selbst wenn sie sie
sehen (oder gar verstehen) wollten...
Da ich mittlerweile klar machen konnte, dass ich für der Server
keinerlei Garantien übernehmen werde und das Teil mehr als eine Art
_interner_ Messenger fürs CMS ohne jegliche Archivierung o.ä. zu
betrachten ist, wäre ich ebenfalls für einen Tipp dankbar, wie ich das
am schnellsten "zusammenflicke"... :-(
Anforderung bei mir: ca. 80 User, auf dem Rechner (openSUSE 11.1) als
lokale Benutzer angelegt. Absenden von Mails mit SMTP, Abholung per
IMAP. Als Authentifizierung gilt das Userpasswort. Mailverkehr braucht
nicht verschlüsselt zu werden: Es werden nur Messages von CMS
verschickt ("Dokument <LINK> muss überarbeitet/gesichtet/freigegeben
werden!").
Gruß,
Michael
--
____
/ / / / /__/ Michael Höhne /
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________________________________/
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