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Re: Vermisste Daten finden
  • From: Florian Gross <florian@xxxxxxxxxxx>
  • Date: Sat, 3 Oct 2009 10:54:06 +0200
  • Message-id: <200910031054.07629.florian@xxxxxxxxxxx>
Am Freitag 02 Oktober 2009 glaubte Peter Huyoff zu wissen:
Am Freitag, 2. Oktober 2009 schrieb Florian Gross:
Am Donnerstag 01 Oktober 2009 glaubte Peter Huyoff zu wissen:
Jaja, ich sehe das jetzt erst - fdisk war gemeint (oder ein anderes Tool
halt). ;^)

Am besten geht sowas IMHO tatsächlich mit fdisk. mit "p" läßt man sich
die Partitionierung anzeigen.

Das funktioniert nur mit cfdisk.

Wieso denn das?

Weil ich was flasches im Kopf hatte. s.u.

Ich benutze für sowas bisher immer fdisk. Was geht denn mit
cfdisk besser?

Würde ich für Einsteiger eher empfehlen. Das ist deutlich
übersichtlicher:
http://florian-gross.de/gallery/displayimage.php?pid=160&fullsize=1

Sonst z.B. fdisk -l oder sfdisk -l

Ich steh' gerade auf dem Schlauch, warum dieses? Ich habe doch fdisk schon
gestartet.

Irgendwie hatte ich angenommen, du meintest fdisk -p
Und das geht nicht.

Als nächstes öffnet man die Datei /ect/fstab mit einem Texteditor und
trägt die neue alte Partition ein.

Danach macht man am besten einen Neustart und schaut, ob die Partition an
der Stelle, die der fstab-Eintrag vorsieht, eingehängt ist. Dann kann man
gucken, was drauf war...

Das ist unnötig, wenn man nur nachsehen will, ob man noch Daten
findet.

Natürlich kann man die Partition auch gleich von Hand mounten. Aber wenn ich
gerade live die Partitionstabelle einer Platte geändert habe, mache ich dann
doch lieber einen Neustart. Ich will ausschließen, daß sich das System
irgendwo noch die alte Partitionierung gemerkt hat und irgendwas auf der
Platte zerlegt.

Ok, das ist nachvollziehbar. Sind diesbezüglich irgendwelche
Probleme bekannt?

Partitionstabelle schreiben, dann ein
$ mount /dev/[PARTITION] /mnt
abfeuern. Wenn das funktioniert, sieht es schon mal nicht schlecht
aus. Dann kann man nachsehen, ob die Daten unter /mnt zu finden sind.

Siehe oben, das geht, aber ich bin ein wenig paranoid in dieser Frage...

Was auch nicht verkehrt ist. Spart ab und zu einen Haufen Ärger und
Zeit. :-)

Ein Linux startet man nicht wegen jedem Mist neu. ;-)

Natürlich nicht, aber eine geänderte Partitionstabelle ist für mich auch
nicht "jeder Mist".

Ok, könntest Recht haben. Dann ist es ein etwas größerer Mist. ;-)

Ich hätte vor meiner Antwort nochmal drüber schlafen sollen.
Ich war noch bei Usern, die einen Eintrag n der fstab ändern und
dann den Rechner neustarten, um die Änderungen im System zu
übernehmen...

flo
--
Ach, scheiße. Klar, bringt einem ja garnix um den Zusammenhang zu verstehen...
Äh, ja. Okay, dann isses IMHO noch sinnloser 73 lebende Vorredner
mitzuschleifen. [Christian Mueller und
Mach ich Doch! Was habt Ihr denn? Herbert Steinboeck in suse-talk]
--
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