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Re: Vermisste Daten finden, war Re: Sicherheits CD
  • From: Stefan Plenert <stefan_pl@xxxxxxxx>
  • Date: Fri, 2 Oct 2009 22:48:22 +0200
  • Message-id: <200910022248.22959.stefan_pl@xxxxxxxx>
Am Friday 02 October 2009 17:45:59 schrieb Peter Huyoff:
Am Freitag, 2. Oktober 2009 schrieb Stefan Plenert:
Am besten geht sowas IMHO tatsächlich mit fdisk. mit "p" läßt man sich
die Partitionierung anzeigen.

# fdisk -p
fdisk: Ungültige Option -- p

Aufruf: fdisk [-b SSZ] [-u] FESTPLATTE Partitionstabelle bearbeiten
fdisk -l [-b SSZ] [-u] FESTPLATTE Partitionstabelle(n) ausgeben
fdisk -s PARTITION Größe einer Partition in
Blöcken fdisk -v Version anzeigen

FESTPLATTE ist zum Beispiel /dev/hda oder /dev/sda
PARTITION ist zum Beispiel /dev/hda7

-u: „Anfang“ und „Ende“ werden in Sektoren statt in Zylindern angegeben
-b 2048: (für bestimmte MO-Geräte) 2048-Byte-Sektoren benutzen

Hallo Stefan, ich glaube, ich setze zuviel voraus. Ist aber nicht weiter
schlimm, ich fange nochmal von vorne an. ;^)

Das hier ist nochmal Dein Partitionsaufbau:

0------+

sda1
6374 |
-------+
6375 |
sda2
10198 |
-------+----------------+
10199 | |
(sda3) sda5

| 10460 |
| +-------+
| 10461 |
| sda6
| 15682 |
| +-------+
| (15683) |
| !leerer Bereich!
| (18293) |
| +-------+
| 18294 |
| sda7
| 20904 |
| +-------+
| 20905 |
| sda8

60801 | |
-------+----------------+

Es geht also um /dev/sda, richtig? Ich setze das jetzt mal vorraus. Du
öffnest also eine shell und wirst mit Hilfe von "su" root.

Dann startest Du fdisk folgendermaßen: "fdisk /dev/sda"

fdisk sollte sich dann etwa so melden:

-----------------------------------------------------------------------
dell670:/home/pehy # fdisk /dev/sda

Die Anzahl der Zylinder für diese Platte ist auf 4427 gesetzt.
Daran ist nichts verkehrt, aber das ist größer als 1024 und kann
in bestimmten Konfigurationen Probleme hervorrufen mit:
1) Software, die zum Bootzeitpunkt läuft (z. B. ältere LILO-Versionen)
2) Boot- und Partitionierungssoftware anderer Betriebssysteme
(z. B. DOS FDISK, OS/2 FDISK)

Befehl (m für Hilfe):
-----------------------------------------------------------------------

Jetzt könntest Du einfach mal "m" eintippen und entern. Dann kommt das:

-----------------------------------------------------------------------
Befehl Bedeutung
a (De)Aktivieren des bootfähig-Flags
b „bsd disklabel“ bearbeiten
c (De)Aktivieren des DOS Kompatibilitätsflags
d Eine Partition löschen
l Die bekannten Dateisystemtypen anzeigen
m Dieses Menü anzeigen
n Eine neue Partition anlegen
o Eine neue leere DOS Partitionstabelle anlegen
p Die Partitionstabelle anzeigen
q Ende ohne Speichern der Änderungen
s Einen neuen leeren „Sun disklabel“ anlegen
t Den Dateisystemtyp einer Partition ändern
u Die Einheit für die Anzeige/Eingabe ändern
v Die Partitionstabelle überprüfen
w Die Tabelle auf die Festplatte schreiben und das Programm beenden
x Zusätzliche Funktionen (nur für Experten)

Befehl (m für Hilfe):
------------------------------------------------------------------------

Mit "p" kannst Du Dir den Partitionsaufbau anzeigen lassen. Bei meiner
Kiste hier sieht /dev/sda so aus:

------------------------------------------------------------------------
Befehl (m für Hilfe): p

Platte /dev/sda: 36.4 GByte, 36420075008 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 4427 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Disk identifier: 0x887f2743

Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sda1 * 1 4426 35551813+ 7 HPFS/NTFS
------------------------------------------------------------------------

Das ist hier bei mir nur eine Partition mit dem Starter für "IL2 Sturmovik
1946", Wie es bei Dir aussieht, könntest Du ja mal posten, dann könnten wir
weitermachen. ;^)

Grüße, Peter

Hallo Peter,

Bei mir sieht es so aus

# fdisk /dev/sda

Die Anzahl der Zylinder für diese Platte ist auf 60801 gesetzt.
Daran ist nichts verkehrt, aber das ist größer als 1024 und kann
in bestimmten Konfigurationen Probleme hervorrufen mit:
1) Software, die zum Bootzeitpunkt läuft (z. B. ältere LILO-Versionen)
2) Boot- und Partitionierungssoftware anderer Betriebssysteme
(z. B. DOS FDISK, OS/2 FDISK)

Befehl (m für Hilfe): p

Platte /dev/sda: 500.1 GByte, 500107862016 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 60801 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Disk identifier: 0x0007ee8c

Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sda1 * 1 6374 51199123+ 7 HPFS/NTFS
/dev/sda2 6375 10198 30716280 c W95 FAT32 (LBA)
/dev/sda3 10199 60801 406468597+ f W95 Erw. (LBA)
/dev/sda5 10199 10460 2104483+ 82 Linux Swap / Solaris
/dev/sda6 10461 15682 41945683+ 83 Linux
/dev/sda7 18294 20904 20972826 83 Linux
/dev/sda8 20905 60801 320472621 83 Linux

Ich habe aus einem Buch (Linux magnum von M&T) fdisk -l
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