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Re: Vermisste Daten finden, war Re: Sicherheits CD
- From: Stefan Plenert <stefan_pl@xxxxxxxx>
- Date: Fri, 2 Oct 2009 17:21:14 +0200
- Message-id: <200910021721.14550.stefan_pl@xxxxxxxx>
Am Thursday 01 October 2009 22:11:42 schrieb Peter Huyoff:
# fdisk -p
fdisk: Ungültige Option -- p
Aufruf: fdisk [-b SSZ] [-u] FESTPLATTE Partitionstabelle bearbeiten
fdisk -l [-b SSZ] [-u] FESTPLATTE Partitionstabelle(n) ausgeben
fdisk -s PARTITION Größe einer Partition in Blöcken
fdisk -v Version anzeigen
FESTPLATTE ist zum Beispiel /dev/hda oder /dev/sda
PARTITION ist zum Beispiel /dev/hda7
-u: „Anfang“ und „Ende“ werden in Sektoren statt in Zylindern angegeben
-b 2048: (für bestimmte MO-Geräte) 2048-Byte-Sektoren benutzen
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
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Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
Am Dienstag, 29. September 2009 schrieb Stefan Plenert:
Am Tuesday 29 September 2009 11:12:58 schrieben Sie:
Stefan Plenert schrieb:
Hallo Listenfreunde
habe immer noch keinen Weg gefunden den Weg
gefunden den Vorschlag von Peter umzusetzen.
und welchen Vorschlag konkret ?
Fred
Peter schlug vor
Vielleicht sind Deine vermissten Daten ja im leeren Bereich zwischen den
Blöcken 15683 und 18293?
Ich würde mit fstab /dev/sda oder einem anderen Partitionierungstool in
diesem Bereich eine ext3-Partition anlegen, ABER NICHT FORMATIEREN!
Danach neu starten und diese Partition unter /oldhome einhängen. Wenn Du
Glück hast, findest Du da Deine alten Daten unversehrt wieder?
Jaja, ich sehe das jetzt erst - fdisk war gemeint (oder ein anderes Tool
halt). ;^)
Am besten geht sowas IMHO tatsächlich mit fdisk. mit "p" läßt man sich die
Partitionierung anzeigen.
# fdisk -p
fdisk: Ungültige Option -- p
Aufruf: fdisk [-b SSZ] [-u] FESTPLATTE Partitionstabelle bearbeiten
fdisk -l [-b SSZ] [-u] FESTPLATTE Partitionstabelle(n) ausgeben
fdisk -s PARTITION Größe einer Partition in Blöcken
fdisk -v Version anzeigen
FESTPLATTE ist zum Beispiel /dev/hda oder /dev/sda
PARTITION ist zum Beispiel /dev/hda7
-u: „Anfang“ und „Ende“ werden in Sektoren statt in Zylindern angegeben
-b 2048: (für bestimmte MO-Geräte) 2048-Byte-Sektoren benutzen
--
Diese schreibt man auf und macht sich im schlimmsten Fall eine Skizze, wie
meine ein paar Postings vorher.
Dann legt man eine neue Partition an, die Parameter für Anfang und Ende
gibt man entsprechend der gemachten Notizen von Hand ein, den Typ setzt man
auf ext3 (oder was immer die Partition vorher als Filesystem hatte).
Dann schreibt man die Partitionstabelle zurück und beendet fdisk.
Als nächstes öffnet man die Datei /ect/fstab mit einem Texteditor und trägt
die neue alte Partition ein.
Danach macht man am besten einen Neustart und schaut, ob die Partition an
der Stelle, die der fstab-Eintrag vorsieht, eingehängt ist. Dann kann man
gucken, was drauf war...
Grüße, Peter
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