Mailinglist Archive: opensuse-de (989 mails)

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Re: Kopieren und Bearbeiten eines Camcorder Videos
  • From: Christian Lorch <lists@xxxxxx>
  • Date: Wed, 23 Sep 2009 21:58:13 +0200
  • Message-id: <200909232158.18445.lists@xxxxxx>
Am Dienstag, 22. September 2009 20:25:20 schrieb Torsten Foertsch:
On Tue 22 Sep 2009, Christian Lorch wrote:
Firewire zum Videoauslesen klappt meiner Erfahrung nach recht gut,
auch daran zu erkennen, dass es ein tool für Windows gibt (windv
glaub ich, um die 100kb), da kann man alle firewire dv-Kameras
anschließen und im Normalfall sogar steuern, also auf aufnehmen
klicken und die Kamera startet das Bandlaufwerk.
Unter Linux sollte das dann auch klappen, wenn es mit diesem Tool
funktioniert.

Sehe ich das richtig, wenn an dem Rechner ein Loch dran ist, das fast so
breit wie ein USB Port, aber etwas höher und am einen Ende leicht spitz
zulaufend ist, es sich um einen IEEE1394 Port handelt?

Ja, das ist Firewire, 6polig, mit Stromübertragung

An der Kamera ist ein fast rechteckiges Loch von ca. 5x3mm. So eins habe
ich am Notebook meiner Tochter schon mal gesehen. Das ist wohl auch
IEEE1394. Ich bräuchte also nur ein Adapterkabel, stimmt das?

Das ist mini-Firewire, 4-polig, ohne Stromübertragung, gibts hauptsächlich
bei den Kameras und bei Notebooks

Tja und dann bleibt die Frage, mit welchem Programm lese ich das Ding
unter Linux aus?

hmmm, habs grad nicht parat, kino, kdenlive, oder wars noch ein anderes
Programm?

Grüße

Christian
--
Christian Lorch :: der nett.Zwerg-Berater
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