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Re: Netbook mit "Ion-Technoogie"
  • From: Manfred Tremmel <Manfred.Tremmel@xxxxxx>
  • Date: Tue, 15 Sep 2009 21:57:15 +0200
  • Message-id: <200909152157.15192.Manfred.Tremmel@xxxxxx>
Am Dienstag, 15. September 2009 schrieb Patrick Klaus:
Manfred Tremmel schrieb:
Am Dienstag, 15. September 2009 schrieb Patrick Klaus:
CUDA heißt unter Linux übrigends nicht CUDA sondern VDPAU (Video
Decode and Presentation API for Unix).

Falsch, CUDA ist eine allgemeine API zur Nutzung der Shader einer
GPU für alle möglichen Sachen, während VDPAU eine
Videodecodierschnittstelle ist, die nebenei einen in Silizium
gegossenen H.264/MPEG2/VC1 Decoder auf der GPU nutzt, nicht die
Shader. Das sind also zwei komplett unterschiedliche paar Schuhe,
CUDA gibts bei NVidia auch für Linux.

Hallo Manfred,

ich gebe Dir recht bezüglich VDPAU != CUDA.

Meiner Meinung ist aber der H.264/MPEG2/VC1-Decoder auf Anhieb der
hauptsächliche Mehrwert der ION-Plattform der mir einfällt.

Bei ION sicher, da kann man z.B. wunderbar nen Lüfterlosen oder leisen
Wohnzimmer-MediaPC draus zaubern, der auch mit HD Inhalten umgehen kann.
Da gibt es momentan wirklich keine vergleichbare Lösung, alles andere
ist teurer, lauter, stromschluckender und/oder unflexibler.

CUDA dürfte auf einem ION Rechner auch keine Rolle spielen, die GPU im
Chipsatz mag deutlich leistungsfähiger wie die Chipsatzgrafik von Intel
sein, aber sie hat nicht annähernd die Power einer Mittelklasse
Grafikkarte. Wer ne Renderingfarm aufbauen will, macht das sicher nicht
mit ION.

--
Machs gut | http://www.iivs.de/schwinde/buerger/tremmel/
| http://packman.links2linux.de/
Manfred | http://www.knightsoft-net.de
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