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Re: aktueller Kernel mit ext4 für Suse 11.1 aus Factory-Repo?
- From: Michael Born <Michael.Born@xxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 15 Sep 2009 10:26:04 +0200
- Message-id: <4AAF4F9C.6010102@xxxxxxxxxx>
Alexander Winzer schrieb:
Leute Linux-Rechner "administrieren", die ein Heimnetzwerk basteln oder
das nebenbei im Job brauchen - also keine Vollzeit-Admins sind.
Ich habe das Kernel-selber-kompilieren aus Zeitgründen aufgegeben. Es
ist schön bequem, einfach die Kernel-Updates der Distribution
einzuspielen, und sich (normalerweise) drauf verlassen zu können, das
hinterher alles wie vorher läuft. Da bleibt dann auch Zeit für die
eigentliche Arbeit ;-)
Früher gab es öfter neue Kernel-Features, die ich unbedingt haben wollte
und dann den Kompilier-Aufwand in Kauf genommen habe.
@Alex: Ich würde an dem Kernel des Servers nichts ändern - das wäre mir
zu gefährlich. Kannst Du nicht einen neuen Server aufsetzen, testen und
parallel laufen lassen? Wenn alles läuft, einfach umschalten?
Gruß,
Michael
--
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Ich zitiere mal an dieser Stelle Michael Bonn:Ja, das Problem kenne ich auch. Viele der Gurus sehen nicht, dass auch
"Da ich das Kernel-selber-backen vor einigen Jahren aufgegeben habe,
würde ich gerne ein zu meiner Distribution passendes Kernelpaket
installieren ..."
Dem kann ich nicht entnehmen, dass es Grundvoraussetzung für das
Administrieren eines Systems ist, einen Kernel selber bauen zu können.
Gruß, Alex
P.S. Um auf den Geschmack von Linux zu kommen, brauchts ein verdammt
hartes Fell. Entweder man schmeißt hin, wenn etwas nicht geht. Oder aber
man geht das Risiko ein, ständig von den Gurus des hohen Linux-Gottes
für seine Unwissenheit - wenn auch vermutlich nicht bewusst - fertig
gemacht zu werden.
Leute Linux-Rechner "administrieren", die ein Heimnetzwerk basteln oder
das nebenbei im Job brauchen - also keine Vollzeit-Admins sind.
Ich habe das Kernel-selber-kompilieren aus Zeitgründen aufgegeben. Es
ist schön bequem, einfach die Kernel-Updates der Distribution
einzuspielen, und sich (normalerweise) drauf verlassen zu können, das
hinterher alles wie vorher läuft. Da bleibt dann auch Zeit für die
eigentliche Arbeit ;-)
Früher gab es öfter neue Kernel-Features, die ich unbedingt haben wollte
und dann den Kompilier-Aufwand in Kauf genommen habe.
@Alex: Ich würde an dem Kernel des Servers nichts ändern - das wäre mir
zu gefährlich. Kannst Du nicht einen neuen Server aufsetzen, testen und
parallel laufen lassen? Wenn alles läuft, einfach umschalten?
Gruß,
Michael
--
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