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Re: Inkscape
  • From: David Haller <lists@xxxxxxxxxx>
  • Date: Sat, 20 Jun 2009 00:18:53 +0200
  • Message-id: <20090619221853.GA28436@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,

Am Fre, 19 Jun 2009, Florian Gross schrieb:
Am Freitag 19 Juni 2009 glaubte David Haller zu wissen:
Hallo,

Am Fre, 19 Jun 2009, Stefan Plenert schrieb:
[..]
uniconv "$1" "${TEMPFILENAME}" > /dev/null 2>&1 || rc=1
^^^^^^^^^^^^^^^^ Ändere das mal in:

uniconv "$1" "${TEMPFILENAME}" || rc=1

cat < "${TEMPFILENAME}" || rc=1

Denn hier scheint die Datei schon weg zu sein.

Siehe meine andere mail. TEMPFILENAME und der Name der Datei auf
der Festplatte stimmen schon vorher nicht mehr überein.

Das ist egal, verwendet wird die .svg Version, allerdings hinterläßt
mktemp eine Datei. Man könnte jetzt 'mktemp' mit '-u' aufrufen, aber
das ist auch schlecht. Aber v.a. ist der uniconv Aufruf falsch,
deswegen wird die .svg auch nicht erstellt.

Da die Ausgabe vom cat aber eh nach stdout geschrieben wird kann man
das Tempfile komplett weglassen.

Es reicht also:

uniconv -in "$1"

Wenn man das in einer Datei braucht:

====
#!/bin/sh
TMPDIR="${TMPDIR-/tmp}"
test -r "$1" || { echo "cannot read input file: $1"; exit 1; }
TEMPFILE=$(mktemp "${TMPDIR}/cdr2svg.XXXXXX") || exit 1;
uniconv -decode iso-8859-1 -in "$1" -out "${TEMPFILE}" >/dev/null || rc=1
# [..]
rm -f "${TEMPFILENAME}"
====

Aber was das ganze soll ist mir sowieso schleierhaft, denn ohne Angabe
von Optionen macht uniconv nämlich gar nix.

Stefan: was soll das Script überhaupt machen?

-dnh

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In the Beginning there was nothing, which exploded.
-- Terry Pratchett, Lords and Ladies
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