Mailinglist Archive: opensuse-de (781 mails)

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Re: Nachträgliche Einrichtung RAID1 für /
  • From: Volker Fervers <mailing@xxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Sat, 16 May 2009 19:24:40 +0200
  • Message-id: <200905161924.42100.mailing@xxxxxxxxxxxxxx>
Am Montag, 11. Mai 2009 23:35:16 schrieb Volker Fervers:
Hallo Emil!

Am Montag, 11. Mai 2009 19:09:52 schrieb Emil Stephan:
Am Monday 11 May 2009 18:49:51 schrieb Volker Fervers:

schu Dir mal den folgenden Artikel an:
http://www.pc-erfahrung.de/linux/linux-software-raid-how-to-mit-
mdadm-
raidutils.html

Damit bin ich jetzt auch durch. Beim Versuch der Anlage des Bootladers
auch auf hd1 kam die Fehlermeldung, daß die Platte nicht existierte.

Nach den erfolgreichen Neustart war dann /dev/md1 nur mit /dev/sdb2 nach
eingehängt, wo es auch hingehörte, allerdings konnte ich /dev/sda2 nicht
mehr dem Raidarray hinzufügen (mdadm --add...), da das Device angeblich
busy war.

In YaST war zu sehen, daß /dev/sda2 auf / gemountet war; ließ sich
allerdings nicht entfernen. mount hingegen zeigte, daß /dev/md1 auf /
lag...

Außerdem ergab /proc/mdstat und mdadm --detail /dev/md1, daß das Array
gar nicht lief.

Nachdem ich jetzt an drei Wochenende versucht habe, unter Erhalt der
vorhandenen Dateien ein RAID einzurichten, will ich jetzt das machen,
was ich schon früher hätte machen sollen: openSuSE frisch auf einem RAID
installieren.

Wie kann man (abgesehen von einem Backup) dafür sorgen, daß man am Ende
alle vorhandenen Konfigurationen und Dienste wieder lauffähig vorliegen
hat? Dazu muß man doch die jetzige Paketdatenbank zur Grundlage nehmen,
oder?


GV
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