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Re: USBHID Blacklist in openSUSE 11.1
  • From: Sebastian Reinhardt <snr@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Sun, 03 May 2009 18:59:25 +0200
  • Message-id: <49FDCD6D.4070805@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Felix Lemke schrieb:
Ja, Ich hatte das auch so verstanden, dass ich die Kernelmodule neu
bauen muss (das hab ich schon mal für FTDI- USBgeräte gemacht).
Die Kernel- Sourcen sind natürlich installiert und der Pfad ist der
Symlink auf die aktuelle Version! Der Spaß ist, dass das Gerät (ein USB-
gesteuertes FM- Autoradio von www.xtronic.be) unter 11.0 schon mal
funktioniert hat. Da ich aber nach einem Update von 11.0 Probleme mit
der Erkennung von USB- zu Serial- Konvertern hatte (wurden nicht mehr
eingehangen), habe ich lieber gleich mit der 11.1 weitergemacht. Doch
nun wird das Gerät erkannt, das Kernelmodul ist für den Kernel
kompiliert und "ge-insmod-ed". Aber beim Treiber (z.B. bei "yast2
hwinfo") steht der hid- Treiber drin => sollte sich mit einem Blacklist-
Eintrag beheben lassen, oder?


Wenn du denkst, dass ein einfaches blacklisten hilft, dann probier doch mal
einen Eintrag in /etc/modprobe.d/blacklist zu machen. Oder habe ich was
komplett falsch vertanden?

Gruß,
Felix

Hallo,

Nein Felix, das hast Du schon richtig erkannt! Es geht um ein
"blacklisten". Ich habe nur das Problem, dass, soweit ich das verstanden
habe, nur ganze Treiber in der "/etc/modeprobe.d/blacklist" ausschließen
kann? Außerdem finde ich, wie bereits erwähnt, die Abschnitte in der
angegebenen Quelldatei nicht. Da liegt das eigentliche Problem!
Also, wo kann/ soll ich die ID's eintragen?

--
Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Reinhardt


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