Mailinglist Archive: opensuse-de (1389 mails)

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Re: Multiple Einbruchversuche per ssh unterbinden
  • From: Boris <boris@xxxxxxxxx>
  • Date: Thu, 26 Feb 2009 10:14:43 +0100
  • Message-id: <49A65D83.20809@xxxxxxxxx>
Jan Handwerker schrieb:
Boris wrote:
Jan Handwerker schrieb:
...
fühle ich mich verantwortlich. Seit Ewigkeiten beobachte ich dabei,
dass es regelmäßige Angriffe von außen gibt, die versuchen in die
Rechner einzubrechen. In der /var/log/messages findet man dann

Eine Idee könnte sein, den Port zu verbiegen.....

Das hatten wir früher auch und die Zahl der Angriffe war tatsächlich
deutlich geringer. Aber wir arbeiten auch mit Institutionen
zusammen, die einen Zugriff _nach außen_ nur über Port 22 erlauben.
Da war es dann immer ein Problem, überhaupt Kommunikation hinzubekommen.

OK, das ist dann ja aber deren Problem, oder?


Daneben glaube ich, dass es die Profis unter den Hackern keine
Probleme bereitet, ssh unter Port x zu finden. Security by Obscurity
hilf bei denen nix. Und genau die sind ja das Problem. Oder?

Sicherlich richtig.


Trotzdem dank für den Hinweis.

..... oder Passwort-Auth disablen und nur mit keys arbeiten!

Jaaa. Da hast Du natürlich recht. Bedeutet natürlich, dass ich die
keys immer mit dabei haben muss. Du hast recht, aber ich bin so
faul... (Ich denke noch einmal darüber nach, wo und wie das ohne
Komfortverlust geht...) Danke!

Ich hatte auch vor meiner Überwindung zur Schlüsselnutzung ähnliche
Vorbehalte. Inzwischen bin ich sehr glücklich über die Umstellung. Ich
brauche mir keine Passwort mehr zu merken, geschweigen denn, sie am
laufenden Band einzuhackern. Weiter erlaubt mir key-auth, remote Skripte
auszuführen, ohne dabei sein zu müssen oder das Passwort in
irgendwelchen Code zu schreiben. Das finde ich sehr komfortabel. Die
Schlüssel passen im Zweifel auf einen USB-Stick; ich habe sie einfach
auf meinem eeePC, den ich sowieso fast immer dabei habe....

Grüße,

Boris
--
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