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Re: was ich mir wünschen würde...
- From: Sven Burmeister <sven.burmeister@xxxxxxx>
- Date: Fri, 20 Feb 2009 21:33:43 +0100
- Message-id: <200902202133.43978.sven.burmeister@xxxxxxx>
Am Freitag, 20. Februar 2009 16:59:03 schrieb Marco Roeben:
Das heißt, dass wenn du es tust, es deine eigene Verantwortung ist, wenn etwas
nicht klappt oder kaputt geht.
Warum benutzt du dann eine distro, wenn dieser Zwischenschritt zwischen dem
Quellcode und deinem System nicht notwendig ist? Wer hindert dich daran es
selbst zu kompilieren? Es wäre in der Tat eine gute Übung, um zu sehen, wie
schwierig es ist alle zum Laufen zu bekommen.
Mit einer openSUSE-Version bietet dir openSUSE ein System an, für das sie bis
zu einem gewissen Punkt die Verantwortung übernehmen. Wenn du etwas zu diesem
hinzufügst, was nicht Teil dessen ist, und das sind alle Pakete, die nicht auf
der DVD waren oder über das update-repo kommen, dann ist das deine
Verantwortung und muss openSUSE nur in geringerem Maße interessieren. Die
Resourcen alles immer auf release-Qualität zu halten gibt es nicht.
Kann man ja auch, aber News sind für alle da, auch die, die mit ihrem System
so vertraut sind, dass sie mit repos umgehen können.
Schön, damit hast du deinen Wissensstand bloßgelegt, aber was soll's,
gefährliches Halbwissen ist eben weit verbreitet.
Ich klinke mich hier aus der Diskussion aus, denn auch wenn man an den
Verzeichnisstruktur durchaus etwas ändern könnte widersprechen sich die Leute,
die Änderungen fordern selber, womit das diskutieren schwer fällt. Schuster
bleib bei deinen Leisten.
Sven
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
Das heißt also auch, dass ich kein qtiplot einsetzen kann, weil es nicht
offiziell angeboten wird, genauso wie vmd, ccpnmr, skype, ugene,... Diese
Liste ist beliebig erweiterbar.
Das heißt, dass wenn du es tust, es deine eigene Verantwortung ist, wenn etwas
nicht klappt oder kaputt geht.
Mit Verlaub gesagt, aber das mich im übertragenen Sinne als Opensuse Nutzer
nur Software zu interessieren hat die im Repo der aktuellen Distribution
liegt ist Schwachsinn. KDE ist immer noch eine Software von der es in
entsprechenden Abständen stabile Releases gibt. Auch wenn sich die
Situation bei KDE nicht so einfach gestaltet wie bei andere Software.
Warum benutzt du dann eine distro, wenn dieser Zwischenschritt zwischen dem
Quellcode und deinem System nicht notwendig ist? Wer hindert dich daran es
selbst zu kompilieren? Es wäre in der Tat eine gute Übung, um zu sehen, wie
schwierig es ist alle zum Laufen zu bekommen.
Mit einer openSUSE-Version bietet dir openSUSE ein System an, für das sie bis
zu einem gewissen Punkt die Verantwortung übernehmen. Wenn du etwas zu diesem
hinzufügst, was nicht Teil dessen ist, und das sind alle Pakete, die nicht auf
der DVD waren oder über das update-repo kommen, dann ist das deine
Verantwortung und muss openSUSE nur in geringerem Maße interessieren. Die
Resourcen alles immer auf release-Qualität zu halten gibt es nicht.
Dann auch bitte nicht das Release von KDE 4.2 in den Opensuse News bringen
mit entsprechendem Link zum one-click install. Dies impliziert nämlich,
dass man sich diese Pakete auch installieren kann.
Kann man ja auch, aber News sind für alle da, auch die, die mit ihrem System
so vertraut sind, dass sie mit repos umgehen können.
Außerdem aus der entsprechenden News: "The KDE team has packaged these for
openSUSE users who want to get their hands on KDE 4.2 quickly, but the
packages are not supported."
Die Pakete liegen zwar auf dem Build-Server, wurden aber vom KDE-Team
erstellt.
Schön, damit hast du deinen Wissensstand bloßgelegt, aber was soll's,
gefährliches Halbwissen ist eben weit verbreitet.
Ich klinke mich hier aus der Diskussion aus, denn auch wenn man an den
Verzeichnisstruktur durchaus etwas ändern könnte widersprechen sich die Leute,
die Änderungen fordern selber, womit das diskutieren schwer fällt. Schuster
bleib bei deinen Leisten.
Sven
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
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