Mailinglist Archive: opensuse-de (1390 mails)

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Re: was ich mir wünschen würde...
  • From: Sven Burmeister <sven.burmeister@xxxxxxx>
  • Date: Thu, 19 Feb 2009 16:05:35 +0100
  • Message-id: <200902191605.36374.sven.burmeister@xxxxxxx>
Am Donnerstag, 19. Februar 2009 15:47:42 schrieb Klaus-Jürgen Ruloff:
den Ausführungen von Marco kann ich nur zustimmen. Wenn ich über ein als
stable bezeichnetes Repo meiner Distribution - hier 11.1 mit KDE-4 - mein
System aktualisiere, dann erwarte ich ja nicht großartige Neuerungen,
sondern Fehlerbeseitigung und Stabilitätsverbesserung. Ich frage mich, wie
absolute Neulinge mit diesem Durcheinander fertig werden sollen. Hier sind
die Distributoren gefordert, die Repos entsprechend zu ordnen und an zu
bieten und vom Entwicklungszweig zu trennen. Wir wollen doch nicht sagen,
dass Linux nur für Insider und Computerfreaks zu empfehlen ist.

Aber genau das bekommst du doch über STABLE! KDE 4.1.3 plus Fehlerbeseitigung
und Stabilitätsverbesserungen, ohne Neuerungen aus anderen KDE Versionen.

Marco hingegen möchte, dass in STABLE jetzt KDE 4.2 zu finden wäre, was weit
über "nicht großartige Neuerungen, sondern Fehlerbeseitigung und
Stabilitätsverbesserung" hinausginge.

Deswegen bin ich auch dagegen, STABLE mit anderen KDE Versionen, als der mit
der zuletzt veröffentlichten openSUSE Version ausgelieferten, zu bestücken.

Wenn man STABLE auf KDE bezieht, dann werden alle, die dieses abonniert haben
auch neue KDE Versionen bekommen, was ggf. auch ein Qt update und einiges mehr
an Ärger verursachen kann, also nicht STABLE ist.

Aktuell bezieht sich STABLE daher auf die openSUSE Version.

Wenn man für jedes KDE ein eigenes Verzeichnis anlegte und STABLE auf die
jeweils aktuell stabile KDE Version zeigen ließe, dann hat man die gleichen
Probleme wie oben. Nutzer müssten also statt STABLE die KDE Version, die mit
ihrer openSUSE Version kam abonnieren, was nicht einfacher ist, als die
aktuelle Struktur.

Sven
--
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