Mailinglist Archive: opensuse-de (1390 mails)
| < Previous | Next > |
Re: was ich mir wünschen würde...
- From: "Klaus-Jürgen Ruloff" <ruloff-dc6mx@xxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 19 Feb 2009 15:47:42 +0100
- Message-id: <200902191547.42327.ruloff-dc6mx@xxxxxxxxxxx>
Am Donnerstag 19 Februar 2009 schrieb Marco Roeben:
Hallo,
den Ausführungen von Marco kann ich nur zustimmen. Wenn ich über ein als
stable bezeichnetes Repo meiner Distribution - hier 11.1 mit KDE-4 - mein
System aktualisiere, dann erwarte ich ja nicht großartige Neuerungen, sondern
Fehlerbeseitigung und Stabilitätsverbesserung. Ich frage mich, wie absolute
Neulinge mit diesem Durcheinander fertig werden sollen. Hier sind die
Distributoren gefordert, die Repos entsprechend zu ordnen und an zu bieten
und vom Entwicklungszweig zu trennen. Wir wollen doch nicht sagen, dass
Linux nur für Insider und Computerfreaks zu empfehlen ist.
Gruß
Klaus
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
Hallo,
mittlerweile häufen (zumindest gefühlt) sich hier die Mails von Nutzern die
beim Wirrwarr der KDE4-Repositories durcheinander gekommen sind und sich so
Probleme einheimsen.
Ich selbst benutze das KDE4:Factory Repo um auf dem laufenden zu bleiben.
Ich bin mir bewusste welche KDE4-Version hier zu finden ist und halte mich
über etwaige Änderungen unter anderem über diese Liste und der Opensuse
News-Seite auf dem laufenden.
Trotzdem mache ich mir etwas Sorgen wenn KDE4:Factory evtl. irgendwann auf
KDE 4.3 umgestellt wird. Soweit ich weiß ist diese Version ja für Opensuse
11.2 vorgesehen. Für 4.2 soll in diesem Fall eine Version in einem Repo
eingefroren werden, wenn ich das richtig verstanden habe. Nichtsdestotrotz
macht das die Situation meiner Meinung nach nicht besser.
Was ich mir wünschen würde wäre ein Repository welches die aktuelle stabile
KDE4-Version enthält und bei der man nicht in Gefahr läuft sich mit einem
Bug der sich kurzfristig in das Factory-Repo eingeschlichen hat sein System
unbenutzbar zu machen. Dieses Repo sollte nach jedem neuen Release von KDE
aktualisiert werden und eine vernünftige Abhängigkeit zu Qt aufweisen, so
dass "Unfälle" wie mit dem Update auf "Qt4.5" (ich weiss grade nicht
welcher Entwicklungsstatus aktuell ist) nicht passieren können.
Wieso wäre dies aus meiner Sicht wünschenswert? Dieses Repo könnte relativ
gefahrlos über Yast zusätzlich eingebunden werden. Interessierte
"Ottonormalanwender" würden den Durchblick behalten und haben trotzdem die
Möglichkeit neue KDE-Versionen auszuprobieren. Das ganze mit einem Hinweis,
dass diese Version nicht offiziell von Opensuse unterstützt wird. Opensuse
könnte damit werben, dass immer die aktuelle KDE-Version als inoffizielles
Update über angeboten wird. Vor allem bei KDE4 ist der Fortschritt von
Version zu Version deutlich spürbar und ein Update macht wirklich Sinn.
Natürlich könnte man ähnliche Repos z.B. für Gnome einrichten, aber im
Moment bietet es sich vor allem für KDE4 an, da hier die
Entwicklungsgeschwindigkeit doch enorm ist.
Wie seht ihr das? Gibt es sowas evtl. schon und ich habe dies bis jetzt nur
übersehen?
MfG
Marco
Hallo,
den Ausführungen von Marco kann ich nur zustimmen. Wenn ich über ein als
stable bezeichnetes Repo meiner Distribution - hier 11.1 mit KDE-4 - mein
System aktualisiere, dann erwarte ich ja nicht großartige Neuerungen, sondern
Fehlerbeseitigung und Stabilitätsverbesserung. Ich frage mich, wie absolute
Neulinge mit diesem Durcheinander fertig werden sollen. Hier sind die
Distributoren gefordert, die Repos entsprechend zu ordnen und an zu bieten
und vom Entwicklungszweig zu trennen. Wir wollen doch nicht sagen, dass
Linux nur für Insider und Computerfreaks zu empfehlen ist.
Gruß
Klaus
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
| < Previous | Next > |