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Re: KDE4-Update von heute total kaputt?
  • From: Al Bogner <suse-linux@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Sun, 15 Feb 2009 13:11:34 +0100
  • Message-id: <200902151311.35051.suse-linux@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Sonntag 15 Februar 2009 11:32:21 schrieb Sven Burmeister:

KDE3::Stable::11.1 hat aber z.b. heute mehrere kde3 pakete hinzufügen
wollen, die suse branding für 11.2 vorausgesetzt haben. Ich wusste
gar nicht dass 11.2 schon erschienen ist und in den repositories für
11.1 verteilt wird...

Wieso soll es denn erschienen sein, nur weil ein Paket so heißt, bzw. es im
Namen trägt?

Er schreibt doch "KDE3::Stable::11.1" ... "11.2 vorausgesetzt". Egal, Probleme
liegen einfach in der Natur der Sache. Mein Kommentar soll nur dazu führen,
wie man solche Probleme wie ich hatte vermeiden kann. Wenn ich es mir so
überlege, dann wäre es für mich besser gewesen, nochmals im Dezember 10.3 (mit
11.0 lief bei 2 Rechnern die Installation nicht durch, und daher habe ich es
nie verwendet) zu installieren und mindestens 2 Monate zu warten. Bei
Erscheinen einer neuen Distri gibt es einfach Probleme, manchmal kleine,
manchmal größere. Seit 6.0 behaupte ich, dass die Anfangsprobleme zunehmend
fataler werden oder bin ich mittlerweile zu verwöhnt, weil ich keine Hardware-
Treiber mehr selber kompilieren muss, etc? Mit Problemen wird man nach einer
Lösung suchen und dann bindet man Repos ein, die man eigentlich nicht haben
will. doch was hilft es, wenn das System mit der neuen Distri viel schlechter
funktioniert als zuvor und man nach dem Grund sucht. Einen Grund habe ich nun
gefunden, es ist der nv-Treiber. Seitdem ich den nvidia-Treiber (nvidia-
gfxG02-kmp-pae und x11-video-nvidiaG02) automatisch via Yast installiert habe,
ist das das System wieder gewohnt schnell, hwinfo stürzt unter KDE 3.5 nicht
mehr ab, etc. Ich hoffe, das bleibt so.

Ich rege an, an eine "DAU-sichere" Namensvergabe zu überlegen.

Ich
habe doch nie behauptet, dass STABLE statisch sei, lediglich, dass wenn man
sich außerhalb der DVD bewegt, man Ein-Klick benutzen sollte, damit man
auch wirklich nur die Quellen hinzufügt, die für eben dieses gebraucht
werden.

Das ist Theorie, wenn etwas nicht funktioniert. Von "Versionitis" bin ich seit
Jahren geheilt. Ich finde man sollte über die Bedeutung des Wortes "stable"
nachdenken. Wenn da in "stable" fast täglich und auch schon 2x täglich einige
hundert MB an KDE ausgetauscht werden, dann habe ich einen anderen Begriff von
"stable". Ich frage mich, was da Leute ohne unlimiterten Breitbandzugang
machen.

Al


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