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Re: OT: Umstieg von WIN-Domäne nach Linux
  • From: "Kyek, Andreas, VF-DE" <A.Kyek@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 28 Jan 2009 09:20:51 +0100
  • Message-id: <B99A09D228ECF34FBEA082B5E223779301D68E24@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Timothy Kesten wrote:
Am Tuesday 27 January 2009 22:07:01 schrieb Matthias Müller:

Imho gibt es sowas wie die Win-Profile nicht. Aber es gibt
.bashrc und ein paar zentrale Profil-Dateien in (iirc) /etc.
Stichwort "skeleton". KDE
stellt eigene Dateien für die Anwendungsprogramme und das GUI in
${HOME}/.kde parat. Dito für GNOME, wie sie da heissen und
wo sie liegen kA.
so etwas in der Art.
Der Nutzer soll, egal an welchen PC er sich setzt, immer die
gleiche Umgebung vorfinden(Desktopaussehen, Speicherorte,Programme).
Und eben auch zentrale Ablageorte für Dateien (Home/Anwendungen).

OK; dann must du die Home-Verzeichnisse auf einen zentralen Server
legen, welches dann beim Anmelden via automounter gemountet wird.

es _kann_ Probleme geben, wenn ein Benutzer gleichzeitig an mehreren
PCs angemeldet ist.

Und natürlich Drucker etc.

zentraler CUSP-Server und Netzwerkdrucker?

Und das alles für mich als "Admin" mit möglichst wenig
Aufwand (zentrale Nutzer-, PC-, Anwendungsverwaltung)

Anmeldung zentral über LDAP? NIS? Du willst doch sicher nicht
jeden Benutzer an jedem PC lokal anlegen müssen, oder?

Bei "Anwendungsverwaltung" komme ich allerdings ins Straucheln.
Du kannst dir natürlich diverse Repositories lokal spiegeln und
deine PCs da drauf setzen; allerdings wird damit keine zentral
gesteuerte Softwareverteilung getriggert.



Andreas
--
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