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Re: openSuse 11.1->Grub verändert: Booten unmöglich
  • From: Pitt Leidner <pitt.leidner@xxxxxxx>
  • Date: Thu, 1 Jan 2009 12:40:53 +0100
  • Message-id: <200901011240.53417.pitt.leidner@xxxxxxx>
Am Mittwoch, 31. Dezember 2008 schrieb Helga Fischer:
Hallo Pitt,

Am Mittwoch 31 Dezember 2008 schrieb Pitt Leidner:

[...]

Erneut hab ich dann den Fehler produziert, und über den
Reparatur-Modus ein Grub-Menu erzeugt. Dabei verliert Grub aber
die Windows-Boot-Option.

Kannst Du mal probieren, ob Du im Expertenmodus des Reparaturmenüs de
GRUB hinbekommst. Von dort aus kannst Du auch einen
Windows-Abschnitt hinzufügen. (Händisch schreiben erzeugt warum auch
immer Fehler).

Unter der 11.1 ist dann (Reparatur-Modus) der Windows Abschnitt verloren.
Ich hab auch _einmal_ probiert, den im Yast hinzuzufügen, was mir aber
nicht gelang. (Da hab ich keine Ahnung, wozu die vielen Optionen alle da
sind, die es da gibt und ich höchst ungern in diesen Bereichen "herum
probiere", die für mich ein produktives System darstellen)

Und klick auf den zweiten Reiter,

Ja, habe ich mal gemacht.

über den Du auswählen kannst, wohin
GRUB installiert werden soll. Der Default steht auf der /-Partition
des Linuxsystem. Schieb den GRUB in den MBR, dann sollte es
eigentlich funktionieren.

Das ist auch bei "mir" die (default) Einstellung des Yast unter openSuse
11.0, mit der alles noch so klappte, wie ich es gewünscht hatte.

YaST hat mich, was eine GRUB-Änderung angeht, auch ziemlich
genasführt (Thread: grub-install schlägt fehl).

Vielleicht klappt es ja so.

Leider wieder nicht :-(

Damit ist mir jetzt auch die Geduld verloren gegangen. Zum Einen kann ich
die erweiterte Partition gut unter Windows gebrauchen, da die HD nur rund
80GB hat; zum Andern hilft *mir* openSuse kaum auf einem Notebook bei
meiner Arbeit.

Meine Erfahrung zeigt: Dualboot bereitet einfach zu viele nichtlösbare
Probleme. Bsp: HDSheriff (Ein softwareseitiger Festplattenschutz, leider
nur als ein Windows-Programm) benötigt zwingend den MBR und folglich
müßte man den Dualboot unter Windows starten. Das ging auch noch bis zur
openSuse 10.1 und war mit der 10.2 dann nicht mehr mit vertretbarem
Aufwand (NGs, MLs, Hotlines konnten nicht helfen) möglich.

Inzwischen biete ich openSuse (und andere Linux Live-CDs) lediglich über
den Bootmanager des Ethernetadapters auf einem TFTP Server an; mit eher
mäßigem Erfolg.

--
yours sincerely

Pitt
--
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