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Re: virenscan
- From: "M. Skiba" <mailinglist@xxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 9 Dec 2008 21:04:10 +0100
- Message-id: <200812092104.17742.mailinglist@xxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Dienstag, 9. Dezember 2008 18:24:23 schrieb Dieter vom Posenweg:
Mal gaaaaanz doofe Frage: Warum fehlen denn die Großbuchstaben? :)
Bei GB hat's doch auch geklappt, und Sonderzeichen wie z.B. die Klammern und ?
gingen doch auch ... (Ist nicht böse gemeint, sondern "reines Interesse" :D )
Was die Frage bzgl. Antivirus angeht, bin ich mir nicht ganz schlüssig ...
Gehst du von einer konkreten Gefährdungslage aus? (Erhälst z.B. öftersmal
absichtlich böse Sachen oder bewegst dich auf Gebieten wo Dateien öftersmal
verseucht sind)
Brauchst du den im Netzwerk um z.B. sämtlichen E-Post-Verkehr zu filtern?
Oder ist das einfach nur für ein besseres Gefühl (z.B. weil du es von Windows
so gewohnt bist)?
Generell sei mal gesagt, das die Gefahr doch sehr gering ist, abgesehen von
der verschwindend geringen Anzahl an Linux Viren die itw* unterwegs sind.
Sie verbreiten sich auch sehr viel schlechter da sie sich nur schwer
automatisch ausbreiten. Unter Linux ist es so, dass du Scripte erstmal
ausführbar machen musst, damit diese ausgeführt werden.
Wenn du also irgendwelche Sachen runterlädst und dir Gedanken um den Inhalt
machst (Ist es denn überhaupt ein Plausibles Dateiformat? Eine Präsentation
wird eher nicht in einer .pl oder .sh Datei drinne sein, etc.) ist schonmal
ein großer Schritt getan.
Eine nicht geringe Gefahr geht natürlich von irgendwelchen Scripten
unbekannter Herkunft aus, dessen Inhalt du nicht überprüfen kannst (und sei's
nur mangelnde Kenntnisse). Hier werden auch die meisten Virenscanner nicht
anschlagen, da solche Scripte unter Linux etwas nützliches und übliches sind
um allerlei Aufgaben zu verrichten. (Aber natürlich auch ganz schnell viel
Unheil anrichten können, wenn man nicht weiß, was man tut).
Auch solltest du vorsichtig sein mit Anwendungen die das root-Passwort von dir
verlangen - Auch hier gilt: Erstmal überlegen!
Das ich zum Drucker einrichten(also was an den "Systemeinstellungen" ändere)
root-Rechte brauche ist plausibel. Zum anschauen eines Filmes, Surfen oder
E-Mail einrichten sicherlich nicht! Auch wird dich keine (externe)
Web-Anwendung nach selbigen fragen, die hat damit nämlich nichts damit zu
tun.
Für den letzten Fall, das du ein Windowsnutzer bist und es aus Gewohnheit
trotzdem haben willst, der Hinweis, das es von Antivir eine Linux Version
gibt[0]. (Kann jedoch nichts zur Qualität sagen)
Grüße
Michael
*In the Wild (also im Umlauf)
[0]
http://www.chip.de/downloads/AntiVir-Personal-Free-Antivirus-fuer-Linux_23188958.html
liebe liste
(bitte entschuldigt die fehlenden grossbuchstaben).
ich benutze seit kurzem opensuse 11.0 und gnome auf einer festplatte mit
4 GB.
meine gehversuche sind jetzt soweit erfolgreich, dass ich demnächst nur
noch mit linux ins internet gehen werde.
offensichtlich scheint die virengefahr unter linux sehr klein zu sein.
was aber, wenn's doch passiert?
danke für eure antworten - trotz der fehlenden grossbuchstaben
dieter
Mal gaaaaanz doofe Frage: Warum fehlen denn die Großbuchstaben? :)
Bei GB hat's doch auch geklappt, und Sonderzeichen wie z.B. die Klammern und ?
gingen doch auch ... (Ist nicht böse gemeint, sondern "reines Interesse" :D )
Was die Frage bzgl. Antivirus angeht, bin ich mir nicht ganz schlüssig ...
Gehst du von einer konkreten Gefährdungslage aus? (Erhälst z.B. öftersmal
absichtlich böse Sachen oder bewegst dich auf Gebieten wo Dateien öftersmal
verseucht sind)
Brauchst du den im Netzwerk um z.B. sämtlichen E-Post-Verkehr zu filtern?
Oder ist das einfach nur für ein besseres Gefühl (z.B. weil du es von Windows
so gewohnt bist)?
Generell sei mal gesagt, das die Gefahr doch sehr gering ist, abgesehen von
der verschwindend geringen Anzahl an Linux Viren die itw* unterwegs sind.
Sie verbreiten sich auch sehr viel schlechter da sie sich nur schwer
automatisch ausbreiten. Unter Linux ist es so, dass du Scripte erstmal
ausführbar machen musst, damit diese ausgeführt werden.
Wenn du also irgendwelche Sachen runterlädst und dir Gedanken um den Inhalt
machst (Ist es denn überhaupt ein Plausibles Dateiformat? Eine Präsentation
wird eher nicht in einer .pl oder .sh Datei drinne sein, etc.) ist schonmal
ein großer Schritt getan.
Eine nicht geringe Gefahr geht natürlich von irgendwelchen Scripten
unbekannter Herkunft aus, dessen Inhalt du nicht überprüfen kannst (und sei's
nur mangelnde Kenntnisse). Hier werden auch die meisten Virenscanner nicht
anschlagen, da solche Scripte unter Linux etwas nützliches und übliches sind
um allerlei Aufgaben zu verrichten. (Aber natürlich auch ganz schnell viel
Unheil anrichten können, wenn man nicht weiß, was man tut).
Auch solltest du vorsichtig sein mit Anwendungen die das root-Passwort von dir
verlangen - Auch hier gilt: Erstmal überlegen!
Das ich zum Drucker einrichten(also was an den "Systemeinstellungen" ändere)
root-Rechte brauche ist plausibel. Zum anschauen eines Filmes, Surfen oder
E-Mail einrichten sicherlich nicht! Auch wird dich keine (externe)
Web-Anwendung nach selbigen fragen, die hat damit nämlich nichts damit zu
tun.
Für den letzten Fall, das du ein Windowsnutzer bist und es aus Gewohnheit
trotzdem haben willst, der Hinweis, das es von Antivir eine Linux Version
gibt[0]. (Kann jedoch nichts zur Qualität sagen)
Grüße
Michael
*In the Wild (also im Umlauf)
[0]
http://www.chip.de/downloads/AntiVir-Personal-Free-Antivirus-fuer-Linux_23188958.html
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