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Re: NFS-Übertragung schwankender Speed
- From: Bodo Wlaka <bodow@xxxxxxxx>
- Date: Tue, 4 Nov 2008 09:46:20 +0100
- Message-id: <200811040946.20383.bodow@xxxxxxxx>
Hallo Sandy
Am Saturday 01 November 2008 00:26:21 schrieb Sandy Drobic:
Also Mailserver ist eher sekundär. Der wird eigentlich gerade nur eingerichtet
um sich mal eine Nachricht zu schreiben, ohne Zettel auf dem Tisch zu
hinterlassen. Eigentlich kann man dem Nachabrn es auch selbst sagen.
Ist keine so große Firma, es soll bloß für später vorgesorgt werden.
Ist also eher NFS.
zweite Platte besorgt, die ich nachher einbaue.
RAID ist zwar im Gespräch, bloß das ist ihm noch zu teuer. Ist auf später
verschoben.
Ich hab ihm mal Deine Mail ausgedruckt und zum lesen gegeben. ;-)
USV ist auch angedacht.
Also der reine Netzwerktest ohne Plattenzugriff ergab 117MB/s also
funktioniert Gigabit.
Sobald ich auf dem Client (bis jetzt nur da getestet) mein Test.iso lesen und
übers Netz nach irgendwo im Nirvana schicken sind es nur noch 62 MB/s.
Und auch da schon diese Verzögerungen alle ~200MB.
Werde ich nachher auch mal testen.
Sieht eher so aus, als wäre die Platten das Problem...
Das kommt auch nachher ran.
Gestern durfte ich Bugzilla installieren.
Na, aufgefallen ist es mir, als ich vom Client ein Backup mit rsync gemacht
habe. Als er bei den ganzen kleinen png-icons von KDE dran war, hat es je png
ewig gedauert, bis er beim nächsten weitergemacht hat.
Also rsync übers Netz auf einen anderen Rechner.
Das war eher Minibit anstatt Gigabit. Bei mir zuhause mach ich auch ein Backup
mit rsync und nach dem "Building filelist" hab ich im 100er Netz eigentlich
einen recht hohen konstanten Datenstrom.
Also werde ich heute weitersuchen und später die neue Platte einbauen für den
NFS-Kram.
Gruß und danke
Bodo
--
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Am Saturday 01 November 2008 00:26:21 schrieb Sandy Drobic:
CPU und RAM sind völlig ausreichend.
NIS und NTP sind kein Problem, aber NFS und Mailserver brauchen
Plattendurchsatz, wenn nicht alles im Schneckentempo laufen soll.
Also Mailserver ist eher sekundär. Der wird eigentlich gerade nur eingerichtet
um sich mal eine Nachricht zu schreiben, ohne Zettel auf dem Tisch zu
hinterlassen. Eigentlich kann man dem Nachabrn es auch selbst sagen.
Ist keine so große Firma, es soll bloß für später vorgesorgt werden.
Ist also eher NFS.
Eine SATA-Festplatte schafft etwa 100 Iops, eine flinke 15k-SAS-PlatteAlso ich hab meinen Chef zumindest teilweise überzeugt und gestern abend eine
dagegen 300 Iops. Wenn also mehrere Serverdienste gleichzeitig laufen, die
IO-anforderungen stellen wie NFS und Mailserver, dann laufen sämtliche
Anforderungen durch den Flaschenhals der einen einzigen Festplatte.
Gründe für RAID:
- mehr IO-Durchsatz
- Ausfallsicherheit
zweite Platte besorgt, die ich nachher einbaue.
RAID ist zwar im Gespräch, bloß das ist ihm noch zu teuer. Ist auf später
verschoben.
Ich hab ihm mal Deine Mail ausgedruckt und zum lesen gegeben. ;-)
USV ist auch angedacht.
Teste erst einmal die Geschwindigkeit der Netzwerk-Verbindung zwischen
Client und Server.
Also der reine Netzwerktest ohne Plattenzugriff ergab 117MB/s also
funktioniert Gigabit.
Sobald ich auf dem Client (bis jetzt nur da getestet) mein Test.iso lesen und
übers Netz nach irgendwo im Nirvana schicken sind es nur noch 62 MB/s.
Und auch da schon diese Verzögerungen alle ~200MB.
Tausche auch ruhig mal die Richtung.
Werde ich nachher auch mal testen.
Mit dem netcat kannst du die Platten aus Problem ausschließen.
Sieht eher so aus, als wäre die Platten das Problem...
Genauso kannst du auch ein dd if=/file/on/server of=/dev/null testen, um zu
sehen, ob die Leistung der Serverplatte wirklich immer wieder einbricht.
Das kommt auch nachher ran.
Gestern durfte ich Bugzilla installieren.
Vielleicht ein Problem mit dem Konquerer. Versuche mal einfach, viele
kleinere Dateien per cp zu kopieren, ob dies dann ohne Stocken geht.
Na, aufgefallen ist es mir, als ich vom Client ein Backup mit rsync gemacht
habe. Als er bei den ganzen kleinen png-icons von KDE dran war, hat es je png
ewig gedauert, bis er beim nächsten weitergemacht hat.
Also rsync übers Netz auf einen anderen Rechner.
Das war eher Minibit anstatt Gigabit. Bei mir zuhause mach ich auch ein Backup
mit rsync und nach dem "Building filelist" hab ich im 100er Netz eigentlich
einen recht hohen konstanten Datenstrom.
Also werde ich heute weitersuchen und später die neue Platte einbauen für den
NFS-Kram.
Gruß und danke
Bodo
--
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