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Re: Virtualisierung (Widerspruch)
- From: Martin Hofius <Martin@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 28 Aug 2008 21:15:24 +0200
- Message-id: <200808282115.24565.Martin@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
da würde ich nun heftigst widersprechen:
Am Donnerstag, 28. August 2008 schrieb Thomas Schirrmacher:
sich ohne solche Handlungen installieren lassen und nicht aktiviert werden
müssen. Meines Wissens nach ist das ab XP sogar nur mit Enterprise-Versionen
von der Lizenz gedeckt, es auf virtuellen Maschinen zu installieren.
Und abgesehen davon reagiert selbst Win98 schon sensibel auf
Hardwareänderungen und ändert seine Konfiguration entsprechend - das würde
ich mir sicher nicht mit einer realen Produktiv-Installation antun wollen!
Was anderes ist das Einbinden von reinen Daten-Partitionen. Das sollte sich
mit Vmware-Server (1.06 und auch ältere) einfach machen lassen - ein neues
Laufwerk erzeugen und dieses nicht als Datei, sondern als reale Partition
angeben... (oder wie ja auch andere hier geschrieben haben, einfach mit smb
einbinden, das könnte eventuelle Probleme mit Zeichensätzen in Dateinamen
besser umgehen.
Brennen sollte von Windows aus ohne Probleme gehen, der Brenner erscheint dort
ebenso wie unter Linux. Wenn's denn sein soll...
Noch als Tip zum Drucken: Einfach über den Windows-Druckertreiber und Samba
den Drucker (als Netzwerkdrucker) ansprechen, der Filter erkennt in der Regel
selbständig, dass es vorformatierte Daten sind und schleust sie einfach an
den Drucker durch, sonst eine Queue ohne Linux-Treiber definieren und die
nutzen.
Gruß
Martin
--
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da würde ich nun heftigst widersprechen:
Am Donnerstag, 28. August 2008 schrieb Thomas Schirrmacher:
Mit der erneuten Aktivierung muss ich Dir widersprechen.Dann waren es MSDN-Versionen oder irgendwelche Firmen- (Massen-) Lizenzen, die
Bei meinen Windows-Installationen in der Vergangenheit (Win2000, XP)
unter VMWare-Server bin ich bei der Installation noch nie nach der
Seriennummer gefragt worden noch musste ich des irgendwie Internetmäßig
aktivieren.
sich ohne solche Handlungen installieren lassen und nicht aktiviert werden
müssen. Meines Wissens nach ist das ab XP sogar nur mit Enterprise-Versionen
von der Lizenz gedeckt, es auf virtuellen Maschinen zu installieren.
Und abgesehen davon reagiert selbst Win98 schon sensibel auf
Hardwareänderungen und ändert seine Konfiguration entsprechend - das würde
ich mir sicher nicht mit einer realen Produktiv-Installation antun wollen!
Was anderes ist das Einbinden von reinen Daten-Partitionen. Das sollte sich
mit Vmware-Server (1.06 und auch ältere) einfach machen lassen - ein neues
Laufwerk erzeugen und dieses nicht als Datei, sondern als reale Partition
angeben... (oder wie ja auch andere hier geschrieben haben, einfach mit smb
einbinden, das könnte eventuelle Probleme mit Zeichensätzen in Dateinamen
besser umgehen.
Damit kein falscher Verdacht aufkommt: Es handelte sich stets umzur Lizenz siehe oben...
Original Windows Software.
Brennen sollte von Windows aus ohne Probleme gehen, der Brenner erscheint dort
ebenso wie unter Linux. Wenn's denn sein soll...
Noch als Tip zum Drucken: Einfach über den Windows-Druckertreiber und Samba
den Drucker (als Netzwerkdrucker) ansprechen, der Filter erkennt in der Regel
selbständig, dass es vorformatierte Daten sind und schleust sie einfach an
den Drucker durch, sonst eine Queue ohne Linux-Treiber definieren und die
nutzen.
Gruß
Martin
--
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