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Re: SuSE als Netware-Server mit IPX
  • From: David Haller <lists@xxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 14 Jul 2008 21:02:07 +0200
  • Message-id: <20080714190207.GA9627@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,

Am Mon, 14 Jul 2008, Falk Sauer schrieb:
Am Montag 14 Juli 2008 16:38:41 schrieb Arno Lehmann:
Mein Kunde hat Steuerrechner in der Produktion die er nicht ohne
weiteres ersetzen kann.

Das sind historische Computer unter DOS. (Ich vermute die haben innen
drin Zahnräder aus Stein ;-)

Die Steuersoftware da drauf braucht mehr als 590 kB RAM. Und das
sieht, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, mit TCP/IP schlecht aus.

Dann pack doch einfach eine alte distri dort hin wo noch ein funktionierender
Mars Nwe drin ist, wenn du Angst um die Sicherheit hast kannst du das teil ja
in eine vm packen und die vm selber quasi read only fahren. Die daten kann
man ja per nfs vom hostsystem dran mounten. Die Steuerrechner dürften ja auch
entsprechend abgeschirmt in dem netz hängen ...
Reexport von NFS Shares müsste gehen, hab ich jedenfalls mal so laufen gehabt.

Kinners, was is'n los? IPX is doch nach wie vor mit dabei (modinfo
ipx). Man braucht "nur" die Serversoftware. Also marsnwe für nen
Netware-Server z.B. Oder was auch immer.

-dnh

--
Unix ist echt Scheisse, einmal eingerichtet laeuft es einfach.
Wie soll man da Erfahrung sammeln -- sfr in #debian.de

--
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